DIE PERSONEN
Alle Personen stehen stellvertretend für bestimmte
Bevölkerungsgruppen:
- JUDITH: steht für alle (unterdrückten)
Opfer von Weltanschauung, Rasse, Religion...
- Der JUNGE steht für alle (besonders jungen)
Menschen auf der Suche nach Freiheit, Weite, LEBEN
- GREGOR steht für alle, die an ihrer
Ideologie, in der sie erzogen, ausgebildet wurden, zu zweifeln beginnen und
somit vor einer neuen SINNFRAGE stehen
- Knudsen steht für alle, die MÜDE
geworden sind ihres (politischen, weltanschaulichen....) Engagements
- Helander steht für alle Menschen, die mit
ihrem Glauben ringen und GOTT finden, spüren, erfahren wollen
- DER LESENDE KLOSTERSCHÜLER steht für
die Freiheit der Kunst und die Bedeutung der Kunst für den Menschen und die
Gesellschaft
GREGOR
Gregor ist führendes Mitglied des ZK (Zentralkomitee) der KPD, der
Kommunistischen Partei Deutschlands, ausgebildet auf der Lenin-Akademie in
Moskau. Für das ZK hat er sogar seinen Namen aufgegeben.
Er hat sein Vertrauen in die Partei und die Ideologie verloren. Trotz
intensiver ideologischer Ausbildung zum Genossen, der in erster Linie dem
Kollektiv verpflichtet ist, hat er den Urantrieb selbständigen
philosophischen Denkens nie verloren, und hat sich auch eine poetische sensible
Haltung bewahrt. Der „Verrat“ an der Partei hat nach dem Sieg
über Tarasovka begonnen, wo er in erster Linie den „goldenen Schild
des Meeres“ bestaunt und ihn als „Schutzschild“ der Stadt
gedeutet hat statt ausschließlich an den Sieg zu denken. Hier hat er
Begonnen Eigenes zu entwickeln und sich nicht mehr ganz so wie vorher zur Partei
zugehörig zu empfinden.
Der Auftrag in Rerik sollte sein letzter sein:
„eine ungeheure Ahnung stieg in ihm auf: konnte man ohne einen
Auftrag leben?“ (S41)
„Ich will aus meinem Winkel raus und irgendwo hin, wo man noch
nachdenken kann.“(S49)
Die Begegnung mit dem Lesenden Klosterschüler wird die entscheidende
Begegnung seines Lebens für ihn. Hier ist einer, der offensichtlich ohne
AUFTRAG leben kann, der ein Buch lesen und wieder wegschauen und weggehen kann,
also etwas in Ruhe von allen Seiten betrachten kann.
Gregor sieht, dass er bisher kein eigenes Weltbild gehabt hat.
Die „Aktion jüdisches Mädchen und Klosterschüler ist
seine erste autonome Handlung!
Mit dem Bewusstsein eines eigenen Auftrags fällt alles von ihm ab, was
ihn an eine allgemeine Ideologie bindet. Es wird für ihn gleich, ob man
Christ, Kommunist oder Deserteur ist. Was zählt ist die einzelne Existenz
in der konkreten Situation. Er gehört ab nun zum Club derer, „die
sich verschworen hatten, niemandem mehr zu gehören“ (S.
)
Er weiß aber auch, dass die Liebe zu Judith das Unternehmen
gefährden kann, dass Emotionen die klaren Überlegungen verwirren
könnten:
„Ein einziger wirklicher Kuss würde mein Gehirn
schwächen“ (S. )
„Illegalität und Liebe schließen einander aus“
(S. )
Gregor findet zwar zu sich selbst aber noch nicht zu einem unmittelbaren
Kontakt zu seinen Mitmenschen. Er verzichtet auch auf das Angebot Knudsens
mitzufahren und kehrt alleine nach Deutschland zurück mit einer neuen
Lebeneinstellung und – aufgabe:
„das nüchterne farblose Morgenlicht zeigte die
Gegenstände ohne Schatten und Farben, es zeigte sie beinahe so, wie sie
wirklich waren, rein und zur Prüfung bereit. Alles muss neu geprüft
werden...“ (S. )
Der JUNGE
Ein 16-jähriger junger Mann, der Schiffsjunge von Knudsen, der seinen
Vater idealisiert: Er kann den Vater gut verstehen, der den Tod auf offener See
gefunden hat, betrunken wie die Leute sagen. Der Junge aber deutet seinen Tod
als Ausbruchsversuch! Vielleicht war auch der Vater an der Sehnsucht nach
Freiheit gestorben, die auch er in sich verspürt? Gerade weil die
Bevölkerung Reriks schlecht über seinen Vater spricht, will er seinen
Vater rehabilitieren, indem er dessen „Aufgaben“ erfüllen will.
Er ist gedrängt von der Sehnsucht nach der Ferne. Rerik ist ihm zu
langweilig. Der Junge liest viel und mit Begeisterung Mark Twains Geschichten
über Huckleberry Finn, mit dem er sich identifiziert. Er will irgendwann
nach SANSIBAR, dem Ort seiner Sehnsucht in der Ferne...
Er will aus 3 Gründen weg aus Rerik:
„Der erste Grund lautete: weil in Rerik nichts los
war“
„Ich hasse alle, und das ist der zweite Grund, warum ich von Rerik
weg muss“
„Und drittens, weil es Sansibar gab, Sansibar hinter der offenen
See, Sansibar oder den letzten Grund.“
Seinen Traum von einem besseren Leben bezieht der Junge aus seinen
Büchern. Zu der Reifung seiner Persönlichkeit trägt die
Enttäuschung bei, als er erfährt, dass seine Bücher und die
Realität nicht identisch sind:
„Die Bücher sind prima,
aber sie stimmen alle nicht mehr, so wie es in den Büchern zugeht, so geht
es heute nicht mehr zu...“ (S.76)
„Und zugleich wusste er, dass er mit den Büchern zu Ende war,
weil er erkannt hatte, dass man Papiere brauchte“ (S77)
Aber die Aktion Judith und Lesender Klosterschüler lassen ihn das
erkennen, was an den Büchern doch nach wie vor wahr ist:
„Und plötzlich dachte der Junge: dann stimmen ja die
Bücher doch noch, dann gibt es ja auch heute noch solche Sachen, wie sie in
Huckleberry Finn und in der Schatzinsel und im Moby Dick erzählt
werden2“ (S.94)
„Und er verstand plötzlich, dass Juden sowas Ähnliches
waren wie Neger, das Mädchen spielte hier an Bord genau die gliche Rolle
wie der Neger Jim für Huckleberry Finn, sie war jemand, den man befreien
musste“ (S.135)
Als er die Gelegenheit zur Flucht hat und bereits in Schweden ist, kehrt er
dennoch nach Deutschland zurück. Vielleicht genügt ihm das
Gefühl, das Abenteuer der Flucht geschafft zu haben; vielleicht will er die
Flucht weder seiner Mutter antun noch Knudsen, der in große
Schwierigkeiten käme, würde er ihn den Jungen zurückkommen. Es
siegt offensichtlich die Verantwortung über die Sehnsucht nach
Freiheit!
Durch sein häufiges Vorkommen und das andere Schriftbild kommt dem
Jungen im Roman eine besondere Bedeutung zu.
Er könnte Symbol sein für die Unvoreingenommenheit eines jungen
Menschen, der seine Grundbedürfnisse formulieren kann ohne Rücksicht
auf politische, wirtschaftliche, soziale Umstände. –
Freiheitssehnsucht-pur?
Alle anderen Personen haben möglicherweise dasselbe Bedürfnis wie
der Junge, es hat nur einen politischen Namen angenommen.
Sanisbar, der Letzte Grund, Symbol für die äußere und
innere Freiheit...
Alle Personen machen dieselbe Entwicklung durch wie der Junge: die
Erkenntnis, dass die alten Ideologien nicht die einzige Wahrheit sind. Durch
diese Ent-Täuschung finden sie zur Freiheit, zur äußeren oder
inneren!
Pfarrer Helander
Pfarrer Helander ist ein impulsiver Mann, der im Umgang mit den einfachen
Menschen seiner Gemeinde, vor allem Fischern und Seeleuten, den richtigen Ton
trifft, etwas burschikos, aber offen und direkt.
Seit dem Sieg der „Anderen“ ist er von heftigen Zweifeln
befallen. Er empfindet die Leere in Rerik als Ausdruck der Abwesenheit
Gottes.
„Ein Platz so tot wie die Kirche, dachte der Pfarrer
(S.10)
„Dr. Frerking war ein guter Arzt – er konnte
Zaubersprüche so vorbringen, dass man sie ihm glaubte. Ein guter
Pfarrer tat nichts anderes. Auf die Wahrheit der Medizin und der Religion kam es
schon lange nicht mehr an, was man von den Ärzten und Pfarrern hören
wollte, waren Zaubersprüche, Beschwörungsformeln (S.94)
Helander hat vom Ersten Weltkrieg her eine schwere Verwundung – sein
„Verdun-Bein“. Seine Zuckerkrankheit macht das Aufbrechen der Wunde
am Beinstumpf immer wieder zur Lebensgefahr:
„Aber Helander wusste, dass Klinik und Insulin das Bein nicht mehr
stillemachen würden, wenn es sich noch einmal geöffnet haben
würde, geöffnet zu einem Schrei aus bloßgelegten roten Geweben
und schwarzem Brand“ (S.53)
Helanders Glaubenskrise spitzt sich zu einem konkreten Konflikt zu, als der
„lesende Klosterschüler, eine Barlach-Plastik, von den Anderen
eingezogen und magaziniert werden soll. Für ihn ist die Figur nicht ein
entartetes Kunstwerk, sondern ein kirchlicher „Gebrauchsgegenstand“,
d.h. sie wird gebraucht. Lieber will er die Figur vernichten, als sie zur
Unwirksamkeit verdammen zu lassen.
Helander wendet sich an Knudsen, den Kommunisten und damit Kirchenfeind, um
Hilfe. Knudsen soll die Figur nach Schweden in Sicherheit bringen. Mit Knudsen
verbindet ihn der Hass gegen die Anderen, aber auch die Enttäuschung und
Wut über das Verlassensein von Gott bzw. der Partei.
„Wie ist es Knudsen, haben Sie es sich noch einmal überlegt?
Deswegen bin ich ihm nachgegangen, dachte Helander, nicht aus Neugier. Schade
sagte Helander. Ich dachte, es ließe sich vielleicht ein Geschäft mit
Ihnen machen – ich stelle meine Kirche Eurer Partei zur Verfügung,
und Ihr bringt mir dafür die Figur weg.“
„Halten Sie den Mund Knudsen. Ich verbiete Ihnen hier und in
meiner Anwesenheit von Götzen zu sprechen. Ist Gott denn ein Götze,
dachte er, nur weil er sich nicht mehr um uns zu kümmern scheint? Weil Gott
keine Gebete mehr hört?“
Nach langem inneren Ringen mit der Angst vor den Konsequenzen
entschließt sich Helander zum aktiven Widerstand. Die Figur wird gerettet
und Helander leistet durch das Schießen auf den ersten Vertreter der
Anderen, der sein Zimmer betritt, aktiven Widerstand gegen „das
Böse“ und erreicht damit einen Durchbruch durch die Trostlosigkeit
der Welt. Sie bestand in der passiven Hinnahme alles
äußerlich-politischen Geschehens und ist daher nicht unverschuldet.
Obwohl der Widerstand mit Wut und Zorn auf den abwesenden Gott geleistet wird,
zeigt sich gerade im Widerstand dieser Gott. Der Widerstand wird als Ausdruck
des Lebens gesehen. Und in diesem Moment erscheint an der Kirchenwand die lang
ersehnte „Schrift an der Wand“, das Zeichen Gottes!
KNUDSEN
Knudsen ist ein Fischer in Rerik, der mit einer leicht geisteskranken Frau,
Bertha, verheiratet ist.
Als Anhänger der kommunistischen Partei ist er Basismitglied, Arbeiter
(im Unterschied zum Intellektuellen Gregor), inzwischen das einzige und letzte
Parteimitglied in Rerik.
Seit die Anderen an der Macht sind, hat er Angst vor aktiver Mitarbeit, er
will unauffällig bleiben, um Bertha zu beschützen. Er beschließt
die Ideologie im Herzen zu bewahren, „die Fahne sorgfältig
zusammenzulegen“ und nicht mehr aktiv zu werden.
Flüchten will er dennoch nicht:
„Ich habe es mir hundertmal
überlegt, dachte Knudsen. Ich kann nicht, ich kann es Bertha nicht antun.
Niemand würde sich um Bertha kümmern, wenn ich fort wäre, ich
kann sie nicht im Stich lassen.“
Er nimmt dann doch den AUFTRAG an, hilft den anderen in Sicherheit zu
kommen – doch seine Zukunft bleibt ungewiss:
„Knudsen sah auf die See hinaus, in die Dunkelheit, in der er
nichts erblicken konnte, kein Licht, und dann auf sein Boot, das ein paar
Minuten ein jüdisches Mädchen und ein seltsames Wesen aus Holz in die
Dunkelheit ohne Licht tragen würde.“
JUDITH
Judith stammt aus einem wohlhabenden behüteten Bürgerhaus
Hamburgs. Als Jüdin ist sie mit ihrer Mutter den politischen
Verhältnissen ausgeliefert. So weiß ihre gelähmte Mutter keinen
anderen Ausweg, als Selbstmord zu begehen, um dadurch ihrer Tochter die Freiheit
des Handelns zu geben.
Freiheit kann für Judith nur Flucht bedeuten. Und so empfindet sie den
Rat der Mutter in Rerik die Flucht zu versuchen, als ein Testament, das sie
vollstrecken muss.
Mit dem Tod ihrer Mutter ist die Realität in Judiths Leben
eingebrochen. Die Gefahr erkannt zu werden droht ihr, wenn sie den Pass mit dem
roten J-Stempel vorzeigen muss. So versucht sie einer Passkontrolle zu entgehen.
Aber selbst die Rolle des „leichten Mädchens“, das sie dem Wirt
und dem schwedischen Steuermann gegenüber spielt, erscheint ihr noch
irgendwie romantisch:
„Judith war sehr jung, aber sie begriff plötzlich, für
welchen Preis sie es vergessen durfte, dem Wirt ihren Pass zu
geben“(S.36
„Vielleicht war es auf Fluchten immer so, dass das flüchtende
Mädchen sich einem Scheusal hingeben musste...“
Auf dem Punkt größter Hilflosigkeit und Mutlosigkeit begegnet
sie Gregor und gewinnt Vertrauen und Zuneigung zu ihm. Durch die Begegnung mit
Gregor kommt sie der Wirklichkeit näher. Das „Gesicht der
Hilfe“ sieht anders aus als die Gesichter ihrer Bekannten auf dem
Tennisplatz. Sie spürt auch den Unterschied zur Welt ihres Vaters, der
Goethe gelesen hatte und in dieser Lage undenkbar war.
In ihrer Wirklichkeitsfremdheit kann sie durch eines überleben: durch
ihre gute Erziehung.
Judith ist ein Opfer, an dem sich ein Wunder der Rettung auf
merkwürdige Weise vollzieht; sie bleibt passiv.
Metaphern
Sansibar:
Weit entfernte Orte, wo das Leben besser und spannender ist
Symbol für Freiheit
Der Ort, wo die Träume nach Abenteuerlust angesiedelt sind
Flucht aus dem Alltag
Verlorene Kindheit
Als „der letzte Grund“ ist Sansibar der Wunsch, nicht mehr
bleiben zu wollen und das
Leben neu zu gestalten zu versuchen.
„das verheißene Land“ hinter der „offenen
See“(Lebensrealität)
Schrift auf der Mauer
Symbol für die Anwesenheit Gottes in der Todesstunde
Manchmal passiert erst in der Todesstunde das, worauf man sein ganzes Leben
lang
gewartet, gehofft hat
Beweis für die Anwesenheit Gottes. Nur die Menschen können sie
nicht erkennen
(auch nicht die Priester)
Symbol für die reale Gotteserfahrung (Gottesbeweis), nach der sich
jeder ein Leben
lang sehnt
Weiße Innenwände der Kirche
Leer, schalltot, kühl, steriler Raum
Symbol für das Sich-Nicht-Wohl-Fühlen in der Kirche –
nicht nur räumlich, sondern
auch im Glauben
Offene See:
Das Meer spielt für eine Hafenstadt wie Rerik eine zentrale
Rolle.
Im Roman auch: Symbol für Weite, Unbegrenztheit, unbegrenzte
Möglichkeiten,
Retterin verfolgter Menschen
Aber auch: gefährlich, ja lebensbedrohlich (Vater des Jungen), wenn
hinter der Sehnsucht kein Ziel, kein Land wie SANSIBAR steht...
Die Sehnsucht nach Weite, die Träume von Weite (=offene See) brauchen
ein ZIEL (Sansibar)
Die Anderen
Zweifellos Symbol für die NSDAP (Hinweise: schwarze Uniformen der SS;
entartete Kunst-Barlach; Bertha-Vernichtung lebensunwerten Lebens; Judith
– Rassenwahn; Gregor –Widerstand und Illegalität)
Die Anderen werden mit Absicht nicht mit Namen benannt, weil sie auch
symbolisch zu sehen sind für
Die die Macht haben in einem Staat und diese sehr autoritär
ausüben, einschließlich der Verfolgung Andersdenkender durch
Folterung, Beschlagnahmung unangenehmer Kunst-und Druckwerke, Mord...
Kennzeichen:
Die Anderen sind omnipräsent
Durchorganisiertes Netz an Spitzeln
Sie scheuen das Licht und arbeiten subtil.
Die Türme von Rerik
Auffälliges Kennzeichen der Stadt Rerik. Sie werden häufig
erwähnt.
Für Gregor:
Man fühlt sich beobachtet – bis aufs Meer hinaus
Ihr Blick richtet sich auf die offene See hinaus (Romanthema)
Sie befinden sich jenseits aller Ideologie, sie gehören weder den
Anderen, noch den Kirchen, sie sind leer.
Ihre Größe lässt Assoziationen zu von
„mächtig“, uneinnehmbar“, Zeiten und Umstände
überdauernd
Gelassenheit
(Judith: Auf jeden Fall waren es die Türme, die sich um Mamas
Gifttod nicht kümmerten“,S.18)
Für Judith haben die Türme in erster Linie etwas Erschreckendes
– sie hat Angst entdeckt zu werden.
Auch Knudsen fühlt sich durch die Türme bedroht.
Die Verbindung mit der Farbe ROT (Blut) unterstreicht die
Bedrohung:
Knudsen „Türme wie Monstren, völlig nackt, in blendend
roter Grelle, von Blut überströmte Riesen, die sich im Todeskampf noch
einmal aufgerichtet hatten, um sich auf die Stadt zu stürzen, auf die
Schwärze zu ihren Füßen“(S.86)