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clemens clemens clemens
Referat

TitelAngeln 
Anzahl Worte478 
SpracheDeutsch 
ArtReferat 
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Auszug aus dem Referat (ohne Grafiken)

ANGELN

Über das Angeln gibt es geteilte Ansichten. Die einen sagen: „ Das ist so
fad.“ Andere meinen: „Die glitschigen Fische sind so grauslich.“ Das sagen
hauptsächlich die, die sich noch nicht allzu sehr mit dem Angeln befasst
haben. Ich fische jetzt seit einigen Jahren, leider noch nicht so oft, wie
ich es gerne täte, aber ich muss Euch sagen: Angeln ist alles andere als
fad. Grauslich vielleicht, das ist Geschmacksache, aber bestimmt nicht fad.
Natürlich geht es darum, dass man etwas fängt, aber nicht wie viel man
fängt ist ausschlaggebend, sondern das Wie!

Es geht darum, den Fisch, auf welchen man es abgesehen hat, zu überlisten.
Denn die meisten Fische spüren die Gefahr entweder instinktiv oder, weil sie
schon einmal einem Angler entkommen sind.
Nun muss man überlegen: 1.) Was will ich fangen?
2.) Wo will ich fischen?
3.) Wie will ich fischen?

Zu Punkt eins: Die gängigsten Fische sind z. B. Forelle, Karpfen, Aal,
Hecht, Brachse, Äsche und Zander, um nur einige zu nennen.

Zu Punkt zwei: Man unterteilt die Fischgewässer in stehende und fließende
Gewässer.
Bei den stehenden Gewässern unterteilt man in

Ø Hochgebirgsseen
Ø Gebirgsseen
Ø Gebirgsrandseen
Ø Und Flachlandseen

Bei den fließenden Gewässern in

Ø Forellenregion
Ø Äschenregion
Ø Barbenregion
Ø Brachsenregion
Ø Und Brackwasserregion



Wo welche Fische leben hängt von der Wassertemperatur, von der
Fließgeschwindigkeit des Wassers, vom Sauerstoffgehalt des Wassers,
Beschaffenheit des Grundes, Wasserpflanzen und Kleinlebewesen ab.
Hiervon allein hängt nämlich das zu verwendete Angelgerät, die Köder und die
Angelmethode ab.
Doch das muss man nicht alles sofort wissen, das lernt man mit der Zeit und
außerdem kann man auch in Büchern diese Dinge nachlesen.

Zur Grundausstattung gehören unter anderem:

Eine Angel, eine Rolle auf der die Angelschnur, das sogenannte Silk,
aufgespult ist, ein Vorfach, ein paar Haken, einige künstliche Fliegen,, ein
bis zwei Blinker, das sind künstliche Köder, Bleie und Schwimmer. Und für
den Fall, das man etwas fängt, auch einen Kescher.
Als Köder kommen Mais, Teig, Brot und ähnliches in Frage, aber auch Würmer,
kleine Fische usw. als sogenannte „Lebendköder“.

Nun möchte ich euch noch die häufigsten Angelmethoden vorstellen. Dazu
zählen unter anderem:

1.) Angeln mit einem Blei
2.) Angeln mit einer Wasserkugel
3.) Angeln mit einem Blinker
4.) Angeln mit der Fliege
5.) Schleppangeln (Angeln wird am Boot befestigt)

Nicht unwesentlich ist zum Schluss noch wer überhaupt angeln darf.

Jeder, der in der Regel das 12. Lebensjahr vollendet hat oder in Begleitung
eines Erwachsenen, wenn er sich an die örtlichen Verordnungen hält.
Dazu zählen natürlich auch die Schonzeiten, die meistens von November bis
April gehen, die aber von Fisch zu Fisch variieren.
Wichtigste Voraussetzung sind aber grundsätzlich zwei Papiere, ohne die man
niemals fischen darf.
1.) Der Fischereischein und 2.) Die Fischereigenehmigung
Den Fischereischein bekommt man bei der Stadtverwaltung und die
Fischereigenehmigung vom Eigentümer des Fischgewässers. Wer sich nicht an
diese Vorschriften hält, muss mit saftigen Geldstrafen rechnen.



Ende des Auszuges


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