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clemens clemens clemens
Referat

TitelAktien 
AutorJo G. Jo.G@gmx.at 
Anzahl Worte575 
SpracheDeutsch 
ArtReferat 
SchlagworteEmission; Urkunde; Laufzeit; Kurs von Aktien; Stammaktie; Vorzugsaktie; Aufsichtsrat; Vorstand; Eigentümer; Beteiligungspapiere;  
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Auszug aus dem Referat (ohne Grafiken)

Beim Aktienkauf: Achten auf: Sicherheit
Liquidität des Unternehmers
Rendite
Bei der Anleihe: Förderungspapiere: Anleihen
Pfand und Kommunalbriefe
Kassenobligationen
Beteiligungspapiere: Aktien
Investmentfonds

Aktien:

Unterscheidungsmerkmale:

Beim Kauf einer Aktie bin ich Investor und trage Risiko.

Unternehmen: Eigenkapital wird aufgebessert und breite Eigentümerbasis

2 Arten der Aktien:
  1. Stammaktie: Stimmrecht, Auskunftsrecht, Bezugsrecht, Recht auf Liquidationserlös, Recht auf Dividende
  2. Vorzugsaktie: Auskunftsrecht, Bezugsrecht, Recht auf Liquidationserlös, recht auf Dividende, Recht auf Dividendenvorzug
3 Hauptorgane:
  1. Aufsichtsrat: Beruft Vorstand
  2. Vorstand: operatives Geschäft
  3. Eigentümer: wählen Aufsichtsrat

Börse:

Ist der Sekundärmarkt für Wertpapiere
Ein Kaufauftrag kann anonym oder unter Namen gemacht werden. Bei anonymem Kauf (Effektkassageschäft =EKG) bekommt man einen Bon damit kann man Aktie verkaufen.
Kaufpreis der Aktie wird festgelegt dann über Primärmarkt (Bank,...) verkauft
2Aufträge: Auftrag bestens: Aktie auf jeden Fall kaufen Geld ist egal
Auftrag limitiert: Aktie nur bis zu gewissem Preis kaufen

Depoterlag: Aktie bleibt beim Kauf in der Bank und die Bank klärt alles.

Börse kann eigentlich alles sein: Warenbörse Gemüsemarkt, Kleintierbörse, ....

Jede Börse hat Merkmale: Selbstständig, unabhängig, untersteht Börsenkammer, Einhaltung der Vorschriften kontrolliert das Finanzministerium

EU:

Nationale Monopole werden beseitigt um einen gemeinsamen Standart zu erreichen. EU machte Rahmengesetzgebung. 1990 freier Wettbewerb. EU will völlige Liberalisierung. Im Informationszeitalter ist gleicher Stand wichtig um zusammenwachsen zu können à Eu gegründet à konkurrenzfähig.
Bessere: Verkehr, Gesundheitswesen, Weiterbildung, Behörden Umwelt.

Geschichte der EU beginnt 1946 als Winston Churchill sagte: Wir müssen etwas die Vereinigten Staaten in Europa schaffen. Idee wird später wieder aufgegriffen.

1946: zu OEEC (Organisation f. European Economic Cooperation)
1949: Gründung d. Europarates. Russland gründet gleichzeitig Warschauer Pakt =Rat gegenseitiger Wirtschafts-
hilfe
1951: europ. Gemeinschaft f. Kohle –Stahl(EKGS) gegründet. D und F rufen das ins Leben. Gründungsmitglied-
er auch die Benelux Länder und Italien
1960: außereurop. Staaten treten EGKS bei à OECD genannt(Organisation f. Economic Cooperation & Development) Sitz in Paris.
GB gründen Gegenorgan. EFTA (Europ. Freihandelszone) Ziel: keine Zölle. Mitglieder waren GB, Norwegen, Schweden, CH, O, Finnland, Island, Dänemark, Portugal
1967: OECD à EG(europ. Gemeinschaft)
1972: Komkurenzdenken zwischen EFTA und EG hört auf à Freihandelsabkommen
1973:Dänemark, Irland, GB zur EG
1979: Europ. Währungssystem tritt in Kraft(EWS) Ecu als europ. Rechenwährungseinheit eingeführt
1981: erster Schritt der EG Süderweiterung. Griechenland tritt bei
1986: 2.Teil der Süderweiterung: Portugal und Spanien treten bei
1989: Österreich gibt Beitrittserklärung ab
1992: EG Und EFTA beschließen zusammen europ. Wirtschaftssystem EWR. Ch und Liechtenstein treten nicht bei. Vertrag von Mostrich: EG wird EU
1993: europ. Binnenmarkt tritt in Kraft
1995: Schweden, Finnland und Österreich treten der EU bei.
1997: Agenda 2000 à Weichen für Osterweiterung gestellt gestellt. Finanz und Landwirtschaftspolitisch alles okay. Aus Vertrag von M. wird Vertrag von Amsterdam.
1998: begin der Beitrittsverhandlungen von Polen, Estland, Szo, CZ, H und Zypern






Österreich


EU

Staatsoberhaupt

Bundespräsident 6 Jahre, 1 mal Wiederholungswahl, direkt

Ratspräsident alle 6 monate, nach plan

Regierung

Bundesrepublik .Minister und Staatssekretäre

EU Kommission

Volksvertreter

Parlament, nationalrat

EU = Parlament

Landesrat

Bundesrat, durch landesregierung bestimmt

EU Rat 1 Staats und Regierungschef, Miniaturrat

Eu Parlament


  1. Gesetzgebung: Nutzwirkungsrecht, kein Initiativrechtà darf nicht handeln sondern
nur abstimmen.
  1. Budget: Europ. Parlament ist Haushaltsbehörde der EU es überprüft Ausgaben. Entscheidet bei nicht obligatorischen Ausgaben mit
  2. Kontrolle: EU Kommission wird durch mündl. Und schriftl Anfragen kontrolliert à Auskunftspflicht und Einsichtspflicht
  3. Außenbeziehungen: EU Parlament ist das entscheidende Organ für erweiterungen
  4. Sonderaufgaben: Eine Person aus EU Parlament wird zu Bürgerbeauftragtem gewählt

Ende des Auszuges


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