222
 
   
   
clemens clemens clemens
Referat

TitelAufklärung 
AutorMonika Hofer mo-ho@gmx.de 
Anzahl Worte1936 
SpracheDeutsch 
ArtReferat 
SchlagworteGottsched; Lessing; Rationalismus; Empirismus; Religion; 18. Jahrhundert; Deutschland; Bürgertum; Frauenrolle; bürgerliches Trauerspiel;  
Downloads+++++++++++++++++++ 
Bewertung+++ 

Download Zip (12.4kB)
Download Pdf (47.1kB)


Auszug aus dem Referat (ohne Grafiken)

DIE AUFKLäRUNG


I. REFERAT


1. EINLEITUNG – ALLGEMEINES


Das helle Licht der Aufklärung sollte die Finsternis des Aberglaubens, der blinden Untertänigkeit und der Unduldsamkeit besiegen.
  1. Bildung einer neuen sozialen Schicht, des Bürgertums ( soziales Prestige durch Reichtum, Gefühl der Überlegenheit gegenüber dem Adel wegen moralischeren Lebensgrundsätzen)
  2. Berufung auf die Vernunft als Maßstab des Handelns
  3. Hinwendung zum Diesseits
  4. Forderung nach Toleranz in Bezug auf Religion und Erziehung („nur Bildung kann die Menschheit voran bringen“)

  1. LITERATUR

Die große Masse der Bevölkerung waren Analphabeten.
  1. Literatur des 17. Jahrhunderts: höfisch geprägt, Volksferne, Realitätsverlust, Künstlichkeit, Motivarmut à Haupt- und Staatsaktionen
  2. Literatur der Aufklärung:
Zweck: Menschen bilden, erziehen und unterhalten, Würdigung des bürgerlichen Lebens und Aufklärung des bürgerlichen Lesers
Im Mittelpunkt: Menschen, die sich durch ihren Willen und ihre Vernunft zu vollkommeneren Wesen entwickelten

  1. VERäNDERUNG DER ÖFFENTLICHKEIT

Bedürfnis der Menschen zur Lektüre und Diskussion
  1. Moralische Wochenschriften: Verbreitung des aufklärerischen Gedankenguts
  2. Leihbibliotheken für Kleinbürger und Unterschicht

  1. NEUE STELLUNG DES SCHRIFTSTELLERS, ZENSUR UND LITERARISCHER MARKT

Wandel: freier Schriftsteller
  1. Vorteil: geistige Unabhängigkeit von fürstlichen oder geistlichen Geldgebern
  2. Nachteil: finanzielle Unsicherheit des Einkommens (oftmals Zwang zur Nebenerwerbstätigkeit)

Gefährdung der Freiheit des Schriftstellers durch wirtschaftliche Lage und durch strenge Zensur: Forderung nach Pressefreiheit und Abschaffung der Zensur
  1. Um Verkauf des Buches sicherzustellen und Zensur zu umgehen: von vornherein Weglassen gefährlicher Gedanken

Entstehung des modernen Verlagswesens und des modernen Buchhandels
  1. Schriftsteller: Abhängigkeit vom Verleger, rechtlich ungesicherte Situation, starker Konkurrenzdruck à Anpassung an Publikumsgeschmack

  1. GOTTSCHED

  1. Kampf gegen Schwulst der Sprache der Barockzeit, Verbannung alles Übernatürlichen und Leidenschaftlichen
  2. Für Ständeklausel: Fürsten und Adelige in Tragödien; Bürger und Landleute in Komödie

  1. LESSING

Kritiker Gottscheds: gegen Ständeklausel, d.h. Bürger wird tragödienfähig
  1. Berufung auf das Menschliche
  2. Identifikation und Mitleid mit Held: dargestellte Figur = realistische Figur, die weder gut noch böse ist
  3. Literaturkritische Arbeiten: „Hamburgische Dramaturgie“ (Wichtigkeit des englischen Theaters)

  1. PHILOSOPHIE DER AUFKLäRUNG

Rationalismus:
  1. Aus Frankreich, lat. Ratio = Verstand
  2. Menschlicher Verstand = einzige Erkenntnisquelle, Maßstab für richtig und falsch
Empirismus:
  1. Aus England (Empirie = Erfahrung)
  2. Beobachtung als Grundlage wissenschaftlicher Aussagen
Wichte Staatstheoretiker: Locke und Montesquieu

  1. Kant: Aufklärung = Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten (= Feigheit) Unmündigkeit (= Unvermögen, sich seines Verstandes ohne die Leitung eines anderen zu bedienen)
  2. Motto: Habe Mut, dich deines eigen Verstandes zu bedienen ! (sapere aude !)

  1. RELIGION

  1. Forderung: Vernunftreligion statt Offenbarungsreligion
  2. Gegen Vormundschaft der Kirche
  3. Für freie religiöse Betätigung
  4. Für Toleranz (öffentliche Duldung aller Religionen und Religionsgemeinschaften)



II. GRUNDLAGEN, STILE, GESTALTEN DER DEUTSCHEN LITERATUR


Optimismus der Aufklärer, Lösung der gemeinsamen Probleme mit Hilfe der Vernunft, Trennung von Staat und Kirche

DEUTSCHLAND IM 18. JAHRHUNDERT


  1. HöFE UND RESIDENZEN

Das Reich war ein „Fleckerlteppich“, die Höfe und Residenzen banden die meisten Kräfte des Landes
  1. Hofhaltung erforderte Troß von Bediensteten: Abhängigkeit vieler Handwerker etc. vom Hof
  2. Viele Feste etc.: kostspieliger Lebensaufwand der aristokratischen Gesellschaft

  1. DAS BüRGERTUM

Das Bürgertum war unterwürfig und fürstentreu, eine kritische Haltung war angesichts der Abhängigkeit schwer denkbar.
  1. Jeder war auf seine eigene Stellung bedacht: eingebildet, titelsüchtig, spießig
  2. Das Bürgertum war aus der aktiven Politik ausgesperrt
  3. Gebildete standen mittel- und unmittelbar im Dienst des Fürsten: Vorwärtskommen abhängig vom Wohlwollen des Fürsten
Diese enge, festumzirkelte Lebenswelt erschwerte die Entfaltung eines offenen geistigen Lebens


  1. LITERATURZENTREN

Die Aufklärung kam nach Deutschland über Frankfurt am Main, Straßburg und Basel
  1. Bedeutend: Hamburg à reger Handel mit E und F, weltoffene Bevölkerung (vgl. Zürich)
  2. Literaturzentrum: Universitäts- und Messestadt Leipzig (Zentrum des deutschen Buchhandels)
  3. Ablösung durch Berlin: nüchterne Atmosphäre, kühler und kritischer Geist

  1. DIE AUFKLäRUNG IN DEUTSCHLAND

Die Herrschenden in D ignorierten die Bewegung und das Bürgertum klammerte gesellschaftskritische Fragestellungen aus
à Aufklärung = Befreiung des Denkens aus theologischer Bevormundung
  1. Gottfried Arnold: gegen institutionalisierte Amtskirche und ihre Traditionen, für Toleranz
  2. Christian Thomasius: Deutsch statt Latein, für Menschenwürde und Freiheit
  3. Christian Wolff: faßte deutsche Aufklärungsphilosophie in ein System

  1. DIE DICHTER

Viele Dichter, z.B. Lessing waren Pastorensöhne. Sie waren vielseitig gebildet und kamen an der Universität erstmals mit aufklärerischen Ideen in Berührung
  1. Bürgerliche Existenz als Hauslehrer, Professor oder Schriftsteller (kleine Leserschaft, kein Urheberschutz, geringes Honorar, strenge Zensur à karges Dasein)
  2. Literatur als Forum, um Tugend zu verbreiten; Dichter = Hauslehrer des Menschengeschlechts

  1. DIE LESER

  1. Hinwendung der Schriftsteller zur breiten bürgerlichen Schicht
  2. Frau als Leserin (Mädchenbildung, Leihbibliotheken)
  3. Leser moralisch ausgerichtet: erzählende, bzw. rührende werke, Unterhaltungsromane

  1. MORALISCHE WOCHENSCHRIFTEN

  1. Vorbilder: „The Tatler“ bzw. „The Spectator“ (England)
  2. Ziel: Verbesserung der Sitten des Bürgertums (gegen Kartenspiel, Putzsucht und Aberglauben)
  3. Anregung der literarischen Diskussion, Förderung des Verständnisses der Literatur

  1. DIE SPRACHE

  1. Gegen Latein und Französisch, für Muttersprache (größere Allgemeinverständlichkeit); Problem: konfessionelle Schranke zwischen Nord und Süd
  2. Klarheit und Einfachheit des Ausdrucks, sachliche Sprache
  3. Ziel: Kenntnisse verbreiten, Vorurteile abbauen, Tugend fördern, möglichst viele Leser ansprechen

  1. LESSING

Das erwachende Bürgertum forderte Figuren, die seine eigenen Probleme und auch sein Selbstbewußtsein widerspiegelten
  1. Mit Miß Sara Sampson ging das bürgerliche Leben in das deutsche Drama ein
  2. Sieg der verführten Tugend über das Laster, Zusammenprall zwischen den Forderungen der Gesellschaft und dem schwachen Mellefont





III. KENNWORT




  1. AUFKLäRUNG – BEGINN DER MODERNEN KULTUR

Die Wurzeln der Aufklärung liegen im englischen Empirismus (Locke, Berkeley) und Sensualismus bzw. im französischen Rationalismus (Voltaire, Montesquieu) sowie in den Überlegungen Kants.
  1. An die Stelle des religiösen Strebens tritt zunehmend der Wunsch des einzelnen nach individuellem irdischen Glück
  2. Streben, in einer liberalen Wirtschaft alle Produktions- und Handelshemmnisse zu beseitigen
  3. Säkularisierung aller Lebensbereiche: Vernunft soll Handeln und Leben bestimmen;
  4. Einschränkung des Religiösen auf die reine Innerlichkeit, Rückzug der Religion ins Private à empfindsam emotionale Frömmigkeit
  5. Schlagworte: Vernunft, Witz, Verstand und Glückseligkeit

Die Aufklärung wollte alle Lebensbereiche durchdringen. Sie zeigte sich:
  1. Fortschrittlich im Glauben an eine Vernunftkultur
  2. Philanthropisch im festen Vertrauen auf die allgemeine Vernunftanlage des Menschen
  3. Optimistisch in der Erwartung einer allgemeinen Glückseligkeit

Die traditionellen Mächte (außer Friedrich II. und Josef II.) haben sich gegen Aufklärung und Vernunftkultur gewendet. Besonders in Österreich und Süddeutschland wurden Aufklärer verfolgt und aufklärerische Ideen verboten. In Südeuropa blieb die Aufklärung nahezu wirkungslos.

Die Aufklärungsphilosophen suchten die Welt vernünftig zu erfassen und zu gestalten und waren der Meinung, daß Religion und das gesamte soziale Leben nach den Regeln der Vernunft geordnet werden müßten. (Freimaurer)

Der preußische König Friedrich II. gab sich als aufgeklärter Monarch in einem absolutistischen Staat. An seinem Hof weilte einige Zeit Voltaire, auf den Friedrichs religiöse Gleichgültigkeit zurückgeht.
  1. Vernunftreligion: Schöpfergott, dessen Schöpfung mit Vernunft erfaßt werden kann
  2. Im Bürgertum fanden die Ideen der Aufklärung ihre eigentliche Verbreitung und Wirkung

Unterschiede zwischen Preußen und Österreich im 18. Jahrhundert:
  1. Preußen: religiöse Toleranz, Sparsamkeit, Pflichterfüllung, aufgeklärte Vernunft
  2. Österreich: katholische Tradition, barocke Repräsentation, Treue und Glaube

  1. AUFKLäRUNG – WIRKUNG UND REZEPTION

Die Aufklärung legt politisch den Grund für die Humanisierung der Gesellschaft
  1. Glaube der Aufklärer an: unbegrenzten Fortschritt, grenzenlos steigende Wohlfahrt, Gesundheit und Sicherheit, garantiertes Glück des einzelnen und der Gesellschaft (à Amerikanismus)
  2. Kant: Mensch als Erkennender wird gegen Offenbarung und Religion in den Mittelpunkt der Welt gestellt
  3. Alle Wirklichkeitserkenntnis hängt von den Erkenntnisvoraussetzungen des Menschen ab

  1. THEATER DER AUFKLäRUNG - DIE BüHNE ALS MORALISCHE ANSTALT

  1. Ziel: über gebildete Schauspieler auf die Bildung des Publikums wirken
  2. Verstandesmäßige Durchdringung der Rolle und eine persönliche Identifikation des Schauspielers mit den darzustellenden Figuren
  3. Theater/ Bühne als Stätte der geistigen Auseinandersetzung und als moralische Anstalt (Prägung des Lebens der Gesellschaft)
  4. Großer Erfolg von Kabale und Liebe (politischer Erfolg): Bedeutsamkeit des bürgerlichen Trauerspiels
  5. Bürgertum: Bevorzugung ernster Kunst , gegen geistreichen und frivolen Humor

  1. LESSING

Er wollte das Publikum geistig und emotional ergreifen und über Verstand und Sinne Einsichten vermitteln; Handlungsweisen verändern; Geist und Seele erbauen und bewegen.
  1. Der freie und aufgeklärte Bürger muß sich über theologische und historische Zwänge erheben, um mit Gleichgesinnten das Gute um des Guten willen zu tun à Konflikt mit der kirchlichen Lehre: Publikationsverbot in religiösen Fragen (Hauptpastor Goeze)
  2. Er machte (in Nathan der Weise) die Bühne zum Ort moralisch – theologischer Lehre

  1. SELBSTVERWIRKLICHUNG UND FRAUENROLLE

Rolle der Frau in der tradierten Gesellschaft des 18. Jahrhunderts:
  1. Besorgung des Haushalts an der Seite und unter der Aufsicht des Mannes, Erziehung der Kleinkinder
  2. Kein persönlicher Anspruch auf Individualität, Glück und Liebe

Literarische Fiktion einer Neubestimmung der Rolle, der Funktion und der Stellung der Frau
  1. Änderung der Auffassung von der Rolle der Frau (im Zusammenhang mit den Schlagworten der Aufklärung): Individuelle Besonderheit und Anspruch auf personale selbstverantwortete Lebensgestaltung


IV. MITSCHRIFT


  1. ENTWICKLUNG ZUM BüRGERLICHEN TRAUERSPIEL HIN

Klassische Tragödie:
  1. Tragödie = dramatische Gestaltung eines Geschehens mit einem Wendepunkt
  2. Held aus Herrschertum (Haupt- und Staatsaktionen), oftmals mythologische Figuren (Marwood – Medea)
  3. Auswegloser Konflikt durch schuldhafte Verstrickung (zu späte Erkenntnis), meist Ende durch Tod
Barocke Tragödien:
  1. Schwülstig, Märtyrertum
Tragédie domestique und Tragédie héroique:
  1. Vorläufer des bürgerlichen Trauespiels
Comédie larmoyante (weinerliche Komödie):
  1. Zwischenstufe des klassischen Trauerspiels und des bürgerlichen Trauerspiels
  2. Frühaufklärerische empfindsame Form des französischen Theaters (Übernahme von Elementen der Komödie in Tragödie)
Bürgerliches Trauerspiel:
  1. Einflüsse/ Vorgänger aus England
  2. Der tragische Konflikt springt von der Öffentlichkeit (Haupt- und Staatsaktionen) ins Private, Beschränkung auf das Private und die Familie
  3. Bürgerlich = soziale Verrückung ins Bürgertum, wobei darunter nicht der Pöbel, sondern auch der niedrige Adel verstanden wurde (quasi bürgerliches Milieu)
Lessings Meinung zum bürgerlichen Trauerspiel:
  1. Ziel der Tragödie: Leidenschaften erregen
  2. Der Zuschauer soll mit den Akteuren mitfühlen und mitleiden, dies kann er jedoch nur, wenn er sich mit den Personen identifizieren kann (Bürgertum statt Herrschertum)
  3. Mitleid, Rührung und Mitfühlen erregen familiäre und private Probleme

  1. EMPFINDSAMKEIT

  1. Ursprung: England (eng.: sentimentalism)
  2. Wichtigste Empfindung: Mitleid
  3. Gefühlsmäßige Freundschaft und Liebe, Emotionen und Affekte sind jetzt die wichtigen Größen, statt Vernunft jetzt also auch Gefühle (Sensibilisierung des Zuschauers)
  4. Glaube an die grundlegende Güte des Menschen, Besserung des Menschen über Gefühle und nicht ausschließlich über Vernunft
  5. Widerspruch in Miß Sara Sampson Adelige leben Gefühlswelt nicht so aus, sie unterdrücken ihre Gefühle: unrealistisch für diese Zeit
  6. Lessing kritisiert, daß die Adeligen sich selbst verleugnen

  1. BüRGERLICHE KLEINFAMILIE UND FRAUENROLLE

  1. Entstand im Zuge der kapitalistischen Arbeitsteilung
  2. Trennung von öffentlicher Sphäre und privater Sphäre
  3. Familie hatte verfestigte moralische Grundsätze, über die der Vater wachte à patriarchalische Familie
  4. Autoritäre Strukturen wandelten sich zunehmend zu gefühlsmäßigen Strukturen

Miß Sara Sampson:
  1. Vater wird als Oberhaupt angesehen, jedoch nicht nur autoritär, sondern auch emotional begründet
  2. Keine komplette Auflösung aller Standesgrenzen (vgl. Waitwell – Sir William) à spektakuläre Idee Lessings: Auflösung dieser Grenzen

V. LESSING (DIE GROßEN KLASSIKER)



DEFINITION DER AUFKLäRUNG UND DIE SITUATION IN DEUTSCHLAND

damaligen Gesellschaft
Die Aufklärung ist ein weltanschauliches Programm, das das Interesse des Bürgertums an gesellschaftlicher Emanzipation widerspiegelt
Ziele:
  1. Trennung von weltlicher und geistlicher Herrschaft; Gott legitimiert nicht die Taten des Herrschers, sondern ist dessen strafender Richter

Deutschland war kein einheitliches Reich und das Bürgertum war in vielfältiger Weise von den Fürsten abhängig. Deshalb vollzog sich der ökonomische und politische Aufstieg des Bürgertums sehr langsam.
  1. Die Literatur soll das Bürgertum im aufklärerischen Sinne beeinflussen und damit seine Selbstbewußtwerdung fördern
  2. Es bot sich an, nicht im Umsturz der politischen Verhältnisse, sondern in der Verbreitung des Geistes der Menschlichkeit unter allen Menschen einen möglichen Weg zur Besserung zu sehen.
























B. MIß SARA SAMPSON (–)

Ende des Auszuges


Hier hast Du die Möglichkeit dieses Referat zubewerten
und somit die Gesamtbewertung mitzubestimmen!