Saddam Hussein im
Irak
Ein Beispiel für eine
Diktatur in der heutigen
Zeit
Einleitung
Die Diktatur ist eine Herrschaftsform, bei der ein
Einzelner oder eine Gruppe die uneingeschränkte Macht im Land ausübt.
Dieses geschieht auch unter scheinbarer Beibehaltung demokratischer
Einrichtungen, wie z.B. einer Regierung oder eines Parlaments.
In der Weltgeschichte hat es immer wieder Beispiele
für Diktaturen gegeben, ob in der Antike (Nero), in Russland (Stalin) oder
im Dritten Reich (Hitler). Sie alle blieben nur an der Macht, weil es viele Tote
gab, die sie zu verantworten hatten. Man sollte meinen, daß sich diese
Staats- und Regierungsform als schlecht und überholt erwiesen hat.
Verwunderlich ist, daß es heute immer noch Diktatoren wie z. B. Milosevic
(Serbien), oder Saddam Hussein (Irak) gibt. Mit letzterem möchte ich mich
in diesem Referat befassen.
Saddam legt Wert auf sein äußeres
Erscheinungsbild. Auf der dritten islamischen Gipfelkonferenz im Januar 1981
präsentierte er sich im goldbesetzten Ornat eines arabischen Herrschers mit
überdimensionaler Zigarre.
Dessen Diktatur prägt sich besonders durch sein
brutales Vorgehen gegen alle, die ihm zu nahe treten. Aber auch Unschuldige und
Arme bringt er einfach um, weil ihm ihre Religion oder die
Staatsangehörigkeit nicht paßt. Dies alles tut er um ganz allein die
uneingeschränkte Macht im Land zu haben und über Leben und Tod zu
entscheiden.
Die Geographie des Iraks
Der Irak umfaßt eine Fläche von rund 400 000
Quadratkilometern. Es leben dort 17 Millionen Menschen. Die größte
Stadt und Hauptstadt ist Bagdad mit 3,2 Millionen Einwohnern, weitere
Großstädte sind Mossul und Basra mit je 900.000
Einwohnern.
Als zentrales Land Vorderasiens verbindet der Irak den
indischen und den mittelmeerischen Kulturraum. Der Landesname ist von der
Landschaft Iraq Arabi abgeleitet, der englischen Bezeichnung für
Untermesopotamien.
Im Norden und östlich des Tigris steigt das Land
stufenförmig zum armenischen Bergland und zu dem iranischen Randgebirge an.
Im Westen und Südwesten des Landes erstreckt sich ein leicht welliges
Tafelland aus Sandsteinen, meist Wüste oder Wüstensteppe. Der Irak hat
ein sommerheißes und winterliches Klima mit Niederschlägen fast nur
im Winter.
Die Nachbarländer sind die Türkei im Norden,
Syrien und Jordanien im Westen, Saudi Arabien und Kuwait im Süden und der
Iran im Osten. Über den Schatt el Arab, das ist der Unterlauf der
Flüsse Euphrat und Tigris, hat der Irak Zugang zum Persischen Golf.
Die 16 Millionen Iraker bestehen zu 75% aus Arabern, die
in zwei Glaubensrichtungen gespalten sind. Die Mehrheit sind Schiiten. Die
Sunniten sind in der Minderheit, haben aber die Macht im Staate inne. Daneben
gibt es noch religiöse oder ethnische Minderheiten, wie die Kurden und
einige jüdische und altchristliche Sekten. Nur 1% der Bevölkerung sind
Christen. Die dominierende Sprache ist Arabisch, im Norden Kurdisch, Persisch
und Türkisch. Es leben 19% Kurden und 2% Türken im Irak.
Es gibt drei Universitäten im Land. Je eine in
Bagdad, Mosul und in Suleimania. Die Analphabetenquote beträgt 54% . Die
Landeswährung heißt “Irak Dinars”.
Die Landwirtschaft ist die Lebensgrundlage für 30%
der Bevölkerung und liefert u.a. Datteln, Weizen, Tabak, Gerste, Reis und
Baumwolle. Die Viehzucht wird zum Teil noch nomadisch betrieben. Entscheidendes
Exportprodukt ist das Erdöl. Die Industrie verarbeitet vor allem Erdöl
und landwirtschaftliche Produkte. Die Energie wird aus Wärmekraftwerken auf
Erdölbasis gewonnen, daneben gibt es noch sechs große Stauanlagen an
den Zuflüssen des Tigris.
Die Geschichte des Iraks
Die Geschichte des Irak beginnt im 4. Jahrtausend vor
Christus. Das Land war damals von den Sumerern bewohnt. Die Akkader
gründeten im 3. Jahrtausend die beiden Reiche Babylonien und Assyrien.
1534 eroberten die Türken Bagdad und konnten 1638
schließlich den ganzen Irak in ihr türkisches Reich eingliedern. Im
1. Weltkrieg eroberten die britischen Truppen das Zweistromland zwischen Euphart
und Tigris, im Jahre 1921 wurde der Irak britisches Mandatsgebiet.
1933 wurde der Irak - zunächst noch unter
britischer Vorherrschaft - ein Königreich. Seine volle staatliche
Unabhängigkeit erhielt das Land erst 1955. Bis dahin blieb die britische
Oberhoheit bestehen.
1975 schloß der Irak mit dem Iran ein Abkommen
über die Grenzregelung am Schatt al Arab. Doch die Regelung hatte keinen
Bestand. Nach der Iranischen Revolution von 1979 befanden sich praktisch beide
Länder schon im Kriegszustand.
Saddam Hussein, der 1979 an die Macht kam, erklärte
1980 das Abkommen für ungültig und griff den Iran militärisch an.
Daraus entwickelte sich der 1. Golfkrieg, der 1988 mit einem Waffenstillstand
beendet wurde.
1990 versuchte der Irak Kuwait zu annektieren, was eine
Befreiungsaktion der Vereinten Nationen unter Führung der USA
auslöste.
Die jüngste Irak-Krise war kurz vor Weihnachten
1998. Der Auslöser dafür war, daß der Irak Anlagen zur
Waffenproduktion nicht zur Untersuchung freigab. Die Inspektoren der Unscom
(United Nations Special Commision) hatten seit 6 Jahren den Auftrag, Raketen mit
einer Reichweite von über 150 Kilometern, sowie atomare, biologische und
chemische Waffen zu registrieren und zu zerstören. Meistens wurde ihnen
ihre Arbeit behindert. Man weiß vom Irak mit ziemlicher Sicherheit,
daß er eine enorme Menge biologischer und chemischer Waffen besitzt und
immer noch herstellt.
Nach mehrfacher Warnung begannen die USA Luftangriffe
gegen militärische Ziele zu fliegen. Dabei wurden nicht nur
Waffenproduktionsanlagen getroffen, sondern auch zivile Ziele. Der Streit um die
Kontrollen der Rüstungsgüter dauert bis heute an.
Saddam
Hussein:
Lebensgeschichte und
politische Laufbahn
Saddam Hussein wurde am 28. April 1937 im Dorf AL-Quja
bei Takrit, als Kind einer Kleinbauernfamilie geboren. Recherchen zufolge
entstammt Hussein einer außerehelichen Beziehung der Mutter. Sein Vater
starb während ihrer Schwangerschaft.
Aufgewachsen ist Saddam bei seinem Onkel in Tekarte,
dies ist ein Bezirk von Bagdad. Mit neun Jahren ging er in Bagdad zur Schule.
Schon mit 19 Jahren erschoß Saddam einen Banditen auf Befehl seines
Onkels. Später studierte er Rechtswissenschaften. Schon früh
interessierte sich Hussein für die nationalrevolutionären Ziele (d.h.
Bodenreform und Planwirtschaft) der Baath Partei, in der er mit 20 Jahren
Mitglied wurde.
Saddam war auch 1959 beim Mordattentat auf den
irakischen Diktator General Kassem dabei. Nachdem dies mißlungen war,
verweilte er die nächste Zeit in Syrien und später in Ägypten.
Nach dem Staatsstreich unter Hassan al Bakr und der
Hinrichtung von Kassem kehrte Saddam 1963 in den Irak zurück. Im Jahre 1965
wurde er in die Führungsspitze der Partei gewählt. Die Zahl der
Mitglieder stieg steil an.
Nach dem krankheitsbedingten Rücktritt von
Marschall Bakr am 16. Juli 1979 übernahm Hussein als Staats- und
Regierungschef, als Generalsekretär der Baath Partei und als
Oberbefehlshaber der Streitkräfte die Macht.
Kurz nach Amtsantritt nahm Hussein einen Putschversuch
zum Anlaß einer blutigen Säuberung mit zahlreichen Hinrichtungen, der
viele bedeutende Partei- und Regierungsmitglieder zum Opfer fielen.
Obwohl er nie beim Militär war, ließ sich in
den Rang eines Generals ernennen. Innenpolitische Pluspunkte sammelte er, indem
er den verstaatlichten Erdölsektor nutzbringend in die Volkswirtschaft
integrierte, den Analphabetismus bekämpfte, den Frauen sämtliche
Berufsrechte einräumte und Privatwirtschaft zuließ.
Andererseits baute er nahezu einen perfekten
Überwachungsstaat auf, Schlüsselpositionen besetzte er mit
Angehörigen seiner Familie. Bei den ersten Parlamentswahlen seit dem Sturz
der Monarchie erzielte die Baath-Partei im Juni 1980 erwartungsgemäß
ein klare Mehrheit.
Außenpolitisch befürwortete Hussein eine enge
Zusammenarbeit mit der UdSSR und Saudi - Arabien. Die Beziehungen zu Syrien
hingegen verschlechterten sich nach der Machtübernahme
deutlich.
Im Juni 1980 eröffnete Hussein Kampfhandlungen
gegen den Iran, indem von ihm beanspruchte Gebiete besetzt wurden. Dies
entwickelte sich zu einem für beide Seiten sehr verlustreichen Krieg. Am
20. August 1988 einigte man sich auf einen Waffenstillstand. Dank Kredithilfen
aus Arabien und Waffenhilfe aus West und Ost konnte sich Hussein als
“halber Sieger” gegen das Khomeni - Regime feiern lassen.
Rücksichtslose Giftgaseinsätze gegen
aufständische Kurden in eigenen Land wurden vom Ausland heftig kritisiert.
Das Kriegsziel des Irans, Saddam als Staatschef zu stürzen wurde aber nicht
erreicht.
Die Region kam nicht zur Ruhe. Die Besetzung Kuwaits im
Jahre 1990 brachte das Faß zum überlaufen. Die UNO verurteilte die
Besetzung als völkerrechtswidrig und erlaubte den USA, unterstützt von
englischen und französischen Truppen, Kuwait zu befreien. Am 17. Januar
1991 begann der Krieg der Alliierten gegen den Irak. In der Operation
“Wüstensturm” zerstörten die Alliierten Hunderte
Ölquellen und brachten den Irak an den Rand des Ruins. Kuwait wurde wieder
befreit, und der Irak ist seitdem international isoliert.
Trotz dieser Ereignisse und späterer Putschversuche
blieb Saddam Hussein an der Macht und ist heute noch Präsident des Iraks.
Saddam als Diktator
Saddam ist ein brutaler Diktator. Dies mag vielleicht in
seiner Kindheit begründet sein. Er weinte nie, aber wenn, hatte es immer
einen Grund. Als z.B. seine Stute, die für ihn sehr wichtig war, eines
Tages erstochen aufgefunden wurde, war dies für ihn zuviel. Mit einem Stein
malträtierte er das Fohlen der Stute bis es tot zusammen-brach. Er
mußte es tun. Auch die Tracht Prügel seines Onkels ließen ihn
nicht mit der Wimper zucken. So wird es in seiner Biographie berichtet.
In seiner Jugendzeit kam er mit den Jugendgangs von
Bagdad in Kontakt. Auch hier fiel er durch seine Brutalität auf. Seit
seinem 12. Lebensjahr trägt er eine Pistole, die Saddam auch unter seinem
Kopfkissen liegen hat und sogar heute in den Sitzungen des Kabinetts bei sich
trägt.
Ständig suchte er die Konfrontation. Er macht sich
als skrupelloser Killer einen Namen. Bei einer Demonstration ermordete er einen
kommunistischen Rivalen. Hierfür wurde er zusammen mit seinem Onkel ins
Gefängnis gesperrt. Im Gefängnis beschäftigte er sich mit Texten
von Hitler und Lenin.
Saddam sieht sich als ein Sturm, der über die Welt
hinwegfegt. Dies drückt er schon in seinem Namen aus. Der Name bedeutet in
der Übersetzung “der die Konfrontation sucht”. Demokratische
Spielregeln sind ihm fremd. In seiner Welt sind die Dinge schwarz oder
weiß. Wer nicht bedingungslos zu ihm steht, ist ein Verräter. Er hat
nicht den geringsten Skrupel seine Autorität mit Brutalität zu
untermauern, bis hin zu mehrfachem Mord.
Er erkämpfte sich seine Machtposition gegen alle
Widerstände und Wahrscheinlichkeiten. Seit seiner Machtergreifung
ließ er nach Schätzungen von Kennern bis zu 500
Führungskräfte des Landes umbringen. Es waren alles Leute, die
für ihn hätten gefährlich werden können. Selbst vor
Folterungen an Kindern schreckte er nicht zurück, um durch sie etwas
über ihre Eltern zu erfahren. Seine Gefängnisse benutzte er um
Informationen durch Folter zu erpressen. Durch politische Rückschläge
hat er sich nicht entmutigen lassen und hat sich immer wieder aufgerafft.
Besonders verhaßt waren ihm auch die Juden.
Über sie sagte er sie seien eine Mischung aus Dreck und abgestandenen
Resten verschiedener Völker.
Ihm kam zu gute, daß das Land politisch
zerstritten war. Die Bath Partei, der Saddam angehörte, machte sich daran
das Land zu einen. Hiermit wuchs seine Macht.
1972 schloß der Irak einen Freundschaftsvertrag
mit der Sowjetunion, der auch riesige Waffenlieferungen vorsah.
Außenpolitisch zeigte der Irakische Präsident sich flexibel und
unterhielt beste Beziehungen zu Moskau. Anderseits ließ er die Kommunisten
in seinem Land ermorden.
In die Rüstung steckte er Milliarden. Jede
Waffenlieferung war ihm willkommen, ohne daß er sich außenpolitisch
abhängig machte. Er unterstützte auch den internationalen Terrorismus.
Er selbst war allerdings nie Soldat.
Im September 1980 fühlte sich Saddam so stark,
daß er sein Nachbarland Iran angriff, welches durch innere Unruhen
geschwächt war. Sein Ziel waren die reichen Ölprovinzen. Aber seine
Rechnung ging nicht auf. Khomeni scheute sich nicht, zehntausende Kindersoldaten
an die Front zu schicken. Die Iraker wurden zurückgedrängt.
Khomeni forderte bei den Friedensverhandlungen den
Rücktritt von Saddam. Als dies im Kabinett diskutiert wurde, waren alle
Minister der Auffassung, er solle im Amt bleiben. Ein Minister, der anderer
Auffassung war, wurde während der Sitzung in einem Nebenraum
eigenhändig von Saddam erschossen.
Mit den Kurden im Norden des Irak gab es ständig
Konflikte. Die Auseinandersetzung konnte er militärisch nicht entscheiden.
Er versuchte mit dem Kurdenführer Barzani einen Handel zu machen.
Anderseits scheute er nicht davor zurück Barzani durch einen Anschlag
ermorden zu lassen, was aber mißlang. 1988 setzte er in großem Stil
Giftgas gegen die Kurden ein, wodurch mehrere tausend Kurden ermordet wurden.
Die weltweite Empörung über dies Verbrechen hielt sich in Grenzen.
Es folgten weitere Säuberungen im eigenen Land,
sogar nahe Familienangehörige wurden ermordet. Aus Angst vor Attentaten
zeigte Saddam sich immer seltener in der Öffentlichkeit.
Auch den Krieg gegen die UNO hat er überstanden.
Heute hat das Land eine der höchsten pro Kopf-Verschuldungen aller
Länder. Alle Versuche des Westens Saddam zu beseitigen schlugen fehl.
Während der amerikanischen Luftangriffe verschanzte er sich in vielen,
ständig wechselnden Verstecken oder irritierte durch Doppelgänger. Bis
heute versuchen die USA durch Luftangriffe den Diktator zu schwächen. Die
Hoffnung ist, daß die innere Opposition im Lande ihn beseitigt, um einen
politischen Neuanfang zu machen. Doch die Abwehr ist die Gleiche wie
bisher.
Die Hinrichtungen dauern an bis heute. So meldete die
Lingener Tagespost vom 14.3. 1999: “Der irakische Diktator Saddam Hussein
hat nach einem Bericht der britischen Zeitung “The Sunday Times” den
Kommandeur der irakischen Truppen beim Einmarsch in Kuwait 1990, General Kamal
Sadschit, hinrichten lassen. Der 55 jährige galt als einer der engsten
Berater des Präsidenten. Auch sechs andere hochrangige Offiziere seien
Anfang des Monats wegen Vorbereitung eines Putschversuches exekutiert worden.
”
Sadschit und die anderen Offiziere wurde
verdächtigt, an einer Verschwörung beteiligt gewesen zu sein.
Die Bessenheit des irakischen Diktators wird auch in
einem Zitat in seiner Autobiographie deutlich:
“Ich habe manchmal das Gefühl, daß
man den Tod hinauszögern, ihn sogar überwinden kann, wenn man ein
hohes Ziel verfolgt. Nicht das, was heute über mich gesagt wird,
interessiert mich, sondern das, was man in 500 Jahren über Saddam sagen
wird.”
Zum Schluß
An diesem Beispiel ist ersichtlich, daß eine
Diktatur immer zu Lasten des eigenen Volkes geht. Die Herrschaft Saddams hat das
Land isoliert und in Teilen zerstört. Es ist bedauerlich, daß das
eigene Volk für die Machenschaften des Diktators leiden muß. Die
Menschen lehnen in vielen Fällen die Diktatur ab, können sich aber
nicht wehren gegen die Brutalität.
Die Diktatoren geben vor, sich für die Menschen in
ihrem Land einzusetzen, aber in Wirklichkeit setzten sie mehr ihre eigenen
Interessen durch. Ein Machtmittel Saddams ist der Ölreichtum. Er
ermöglicht ihm sich die Unterstützung zu kaufen, die er für die
Ausübung der Diktatur benötigt. Aber der Irak ist trotz seines
Reichtums an Öl ein armes Land, der Reichtum kommt nur Wenigen zu gute.
Deswegen ist es wichtig, daß die Menschen in den
Ländern frühzeitig gegen Diktatoren kämpfen. Wenn die Diktatur
erst verfestigt ist, ist es fast unmöglich sie zu beseitigen. Auch in
Deutschland hat die Diktatur zu einer Katastrophe geführt, weil die
Menschen die Gefahr erst zu spät erkannt haben.
Viele Menschen sind gleichgültig und interessierten
sich nicht für politische Fragen. Das macht es möglichen Diktatoren
einfacher, ihre Herrschaft durchzusetzen und zu verfestigen. Deswegen ist es
wichtig, politische Vorgänge zu verfolgen und frühzeitig einzugreifen,
wenn Gefahr für die Demokratie droht.
Bitte schreibt mir eine Mail, wenn ihr mein Referat zu
Arbeitszwecken gebraucht.
Bernhard Jakob:
johjakob@t-online.de