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Referat

TitelCamus, Albert (1913-1960) und seine Philosophie 
AutorTobias  Marohn t.marohn@cityweb.de 
Anzahl Worte400 
SpracheDeutsch 
ArtReferat 
SchlagworteFranzösischer Schriftsteller; Philosoph; Jean-Paul Sartre; Kommunistische Partei; Zeitung Paris-Soir; Französische Resistance; Der Fall; Die Pest; Der Mythos von Sisyphos; Der Mensch in der Revolte 
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Auszug aus dem Referat (ohne Grafiken)

 Camus – ein humanistischer Existentialist

I. Camus‘ Leben


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Camus, Albert (1913-1960), französischer Schriftsteller und Philosoph. Mit seiner dem Existentialismus nahe stehenden Philosophie des Absurden gehört er, gleichrangig neben Jean-Paul Sartre stehend, zu den bedeutendsten philosophischen Schriftstellern zur Mitte des 20. Jahrhunderts.
aus: Microsoft® Encarta® 98 Enzyklopädie. © 1993-1997 Microsoft Corporation

Lebenslauf
n
Veröffentlichungen:
  • Belletristik
  • Philosophische Schriften
  • L`Étranger (Der Fremde), Paris 1942
  • Caligula, Paris 1944
  • La Peste (Die Pest), Paris 1947
  • Les Justes (Die Gerechten), Paris 1950
  • La Chute (Der Fall), Paris 1956
  • La Mort heureuse (Der glückliche Tod), Paris 1971
  • Le Mythe de Sisyphe (Der Mythos von Sisyphos), Paris 1942
  • L`Homme Révolté (Der Mensch in der Revolte), Paris 1951

II. Camus‘ Philosophie

Hintergrund: Camus Verständnis von dieser Welt läßt sich mit seinen Kriegserlebnissen erklären.
Durch das Miterleben des sinnlosen Leidens wurde er davon überzeugt, daß es keinen Gott geben könne, da dieses Leid nicht zulassen würde (Theodizee).





Ende des Auszuges


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