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clemens clemens clemens
Referat

TitelAfghanistan 
Anzahl Worte1966 
SpracheDeutsch 
ArtReferat 
SchlagworteKabul, Gebiergsland, Pamir, Shibar Pass, Paschtunen, Tadschiken, 
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Afghanistan

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Die Geographie

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Afghanistan ist ein Gebirgsland, und die Erschließung des Landes verlief entsprechend schwierig. Hauptgebirgssystem des Landes ist der Hindukusch, der sich mit seinen Ausläufern über 965 Kilometer Länge erstreckt; vom Pamir, einem Gebirgszug im Nordosten, bis zur Grenze des Irans im Westen. Die mittlere Höhe des Hindukusch liegt bei circa 4 270 Meter, einige Gipfel ragen bis 7 690 Meter auf. An mehreren Stellen durchziehen Pässe die Gebirge Afghanistans und erleichtern damit die Zugänglichkeit des Landesinneren, wie auch die Verbindung zu benachbarten Ländern. Der einzige Pass im Hindukusch-Gebirge der unterhalb 3 050 Meter liegt, ist der Shibar-Pass (2 987 Meter). Er verbindet die Region um Kabul mit dem nördlichen Teil des Landes. Der bekannteste Gebirgspass ist der historisch bedeutsame Khyber-Pass an der nordöstlichen Grenze, der das Sulaiman-Gebirge quert und damit einen relativ guten Zugang nach Pakistan schafft. Nach Westen hin fällt der Hindukusch ab. Die größten Niederungen bestehen aus einer Reihe von Flusstälern im Norden und den verschiedenen Wüstenregionen im Süden und Südwesten.

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Flüsse und Seen

Die afghanischen Flüsse sind als Gebirgsflüsse reißend und erosionskräftig. Der Amudarja, der im Altertum als Oxus bekannt war, ist Grenzfluss zur ehemaligen Sowjetrepublik Tadschikistan. Der Kabul fließt nach Osten in den Indus. Der Hilmend im Süden, der längste Fluss des Landes, und der Heri-Rud im Westen münden in abflusslose Seen oder Sümpfe.

Klima

Das kontinentale Trocken- und Gebirgsklima Afghanistans bringt erhebliche Temperaturschwankungen bis zu 40 °C im Sommer (Kabul und Kandaha) und –20 °C bzw. –10 °C (Kandaha) im Winter. Jalalabad auf etwa 550 Meter Höhe zeichnet sich durch ein subtropisches Klima aus. Afghanistan ist ein relativ trockenes Land; die Niederschläge sind spärlich und liegen im Jahresdurchschnitt bei 305 Millimetern. Die meisten Niederschläge fallen von Oktober bis April. In den Wüsten und den trockenen Ebenen kommt es häufig zu Sandstürmen.
Flora und Fauna


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Die Vegetation des Landes entspricht ungefähr der Ausbildung der Klimazonen. Die Pflanzenwelt Afghanistans gleicht sowohl derjenigen Tibets und der Himalaya-Region als auch derjenigen der Ebenen und Wüsten des Mittleren Ostens. Zedern-, Kiefern- und andere Nadelwälder sind auf Höhen zwischen etwa 1 800 Meter und 3 700 Meter anzutreffen. Aufgrund von Rodungen nehmen die Wälder nur noch drei Prozent der Landesfläche ein. In niedrigeren Höhen finden sich Büsche und Bäume wie Hasel, Pistazie, Esche, Wacholder und Tragant. Unterhalb von 914 Meter besteht die Vegetation hauptsächlich aus Kräutern und Sträuchern. Im Frühjahr blühen viele Arten von Wildblumen.
Zu den einheimischen Tierarten gehören Bergschaf, Wolf, Wildkatze, Stachelschwein und Fuchs. Landwirtschaft und Besiedlung haben in den tiefer gelegenen Steppen die natürlich vorkommenden Tierarten wie Schakale, Hyänen und Gazellen stark zurückgedrängt. Im kargen Hochgebirge kommen Braunbär, Steinbock, Adler und der Schneeleopard vor




Die vier grossen Bevölkerungsgruppen




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Die Einwohnerzahl beträgt etwa 18,9 Millionen. Die Bevölkerungsdichte liegt bie 29 Einwohnern pro Quadratkilometer. Mehr als 80 Prozent der Bevölkerung leben und arbeiten auf dem Land.Die Hauptstadt Afghanistans ist Kabul mit zwei Millionen Einwohnern. Weitere bedeutende Städte sind die Handelszentren Kandaha (230 000 Einwohner) und Herat (180 000 Einwohner), das für seine vielen alten Moscheen und Paläste bekannt ist.

Sprache

Paschto und Persisch (Dari), Untergruppen der iranischen Sprachgruppe, sind die Amtssprachen Afghanistans. Daneben existiert eine Vielzahl von anderen Sprachen und Dialekten. Englisch wird als Handelssprache gebraucht, Russisch seit 1980 als Bildungssprache. Von den vielen gesprochenen Sprachen sind die Turksprachen (Turkmenisch, Usbekisch und Kirgisisch) in den Grenzregionen am weitesten verbreitet.

Wirtschaft

Afghanistan ist eines der ärmsten Länder der Welt. Seit 1956 wurden Fünf- bzw. Siebenjahrespläne unter sowjetischem Einfluss aufgestellt, die eine Mischung aus privaten und staatlichen Maßnahmen darstellten. Die Entwicklung der Industrie, der Landwirtschaft, des Bergbaues, des Verkehrs und der Sozialeinrichtungen sollten durch dieses planwirtschaftliche Instrument vorangetrieben werden. In den achtziger Jahren wurde die Wirtschaft des Landes durch die militärischen Auseinandersetzungen gehemmt.

Landwirtschaft




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Trotz des trockenen Klimas und des gebirgigen Charakters liegt das größte Potential des Landes in der landwirtschaftlichen Nutzung.Ungefähr 80 Prozent der Bevölkerung arbeitet in der Landwirtschaft. Sie bestimmt weitestgehend die Wirtschaft des Landes, wenn die Produktivität der kleinen Betriebe auch sehr gering ist. Nur sechs Prozent der Landesfläche sind landwirtschaftliche Nutzfläche; charakteristisch sind Bewässerungsfeldbau und extensiv genutzte Weiden. Die wichtigsten Agrarerzeugnisse sind Weizen, Mais, Reis, Gerste, Obst, Baumwolle und Zuckerrüben. Ebenso bedeutend ist die überwiegend nomadische Viehhaltung (Schafe, Ziegen), die einen Anteil von 25 Prozent an der gesamten Agrarproduktion hat. Große Mengen an Fleisch und Wolle werden für den heimischen Markt und den Export produziert. Das Fell der Karakulschafe, einer Rasse der Breitschwanzschafe, die im Norden Afghanistans in großer Zahl aufgezogen werden, ist hochgeschätzt. Der Viehbestand umfasst auch eine beträchtliche Zahl von Kamelen, Pferden, Eseln, Rindern, Ziegen und Geflügel.

Bergbau

Im Norden gibt es große Mengen an Erdgas. Das Land besitzt auch bedeutende Eisenerzvorkommen. In den Berggebieten wurden seit langer Zeit die Vorkommen von Gold, Silber, Kupfer, Beryll und Lapislazuli in kleinen Mengen abgebaut. Salz und Kohle wurde in zunehmenden Mengen gewonnen, und die Produktion deckt jetzt den Bedarf des Landes. Große Erdgasvorräte im Norden Afghanistans wurden mit sowjetischer Finanzhilfe erschlossen. Mitte der siebziger Jahre floss das erste Gas in die Sowjetunion. Weitere Mineralvorkommen wie Eisenerz, Schwefel, Chrom, Zink und Uran sind immer noch größtenteils unerschlossen. Ihre wirtschaftliche Nutzbarkeit wird aufgrund der geringen Mengen und der abseitigen Verkehrslage nur auf wenige Lagerstätten beschränkt bleiben.

Industrie

In den sechziger und siebziger Jahren nahmen die Produktionsmengen stark zu. 1965 konnte durch die Eröffnung einer großen Baumwollfabrik, die mit westdeutscher Hilfe gebaut worden war, die Textilproduktion mehr als verdoppelt werden. Weitere Fabriken, die vor allem in Kabul angesiedelt sind, stellen Textilien für den Export her. Dazu kommen Schuhfabriken, staatlich betriebene Zementwerke, ein Obst verarbeitender Betrieb, ein Betrieb zur Herstellung von Kohlebriketts und mehrere Baumwollfabriken. Der wichtigste Zweig der Heimarbeit ist die Deckenweberei.

Aussenhandel

Der größte Teil des Außenhandels wird durch den Staat oder durch staatlich kontrollierte Monopole beherrscht. Die Handelsbilanz ist negativ. Hauptexportgüter sind Erdgas, Trockenobst und Nüsse, Baumwolle, Decken und Felle von Karakulschafen. Die führenden Abnehmer von afghanischen Erzeugnissen sind neben den Nachfolgestaaten der damaligen UdSSR, Pakistan, Großbritannien, Deutschland und Indien. Zu den Importgütern gehören Textilien, Baumaterialien, Erdöl, Maschinen, Eisenwaren, Tee und Zucker.

Währung und Bankwesen

Die Währungseinheit Afghanistans ist der Afghani, der aus 100 Puls besteht. Die Afghanische Zentralbank gibt sämtliche Geldscheine aus, vergibt Staatsanleihen und verleiht Geld an Städte und andere Banken. Sämtliche Privatbanken in Afghanistan wurden 1975 verstaatlicht.


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Verkehr



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Der Verkehr innerhalb Afghanistans wird durch das zerklüftete Gelände stark eingeschränkt. Das Land besitzt kein Eisenbahnnetz. Die schmalen, schnellfließenden Flüsse sind nicht schiffbar und werden hauptsächlich für den Holztransport genutzt. Das Land besitzt ein etwa 22 000 Kilometer umfassendes Straßennetz, das meist unbefestigt ist. Wichtige Landstraßen verbinden Kabul mit den Provinzhauptstädten. Der Zugang nach Pakistan ist durch den Khyber-Pass gewährleistet. Der schlechte Zustand der Straßen ist ein allgegenwärtiges Problem, auch verursacht durch häufig auftretende Unterspülungen. Das Land verfügt über 35 Flughäfen, davon zwei internationale in Kabul und Kandahar. Bakhtar Afghan Airlines ist die nationale und internationale Luftfahrtgesellschaft des Landes.

Energie
Ungefähr 60 Prozent des Stromes werden in Afghanistan von Wasserkraftwerken erzeugt. Der Großteil der restlichen Energie wird von Wärmekraftwerken erzeugt, die Kohle oder Erdölprodukte verheizen. Große Wasserkraftwerke liegen an den Flüssen Hilmend und Kabul.
Die Geschichte

Fremde Staaten trachteten schon immer danach, die Macht über Afghanistan zu besitzen. Von England und Russland wurden die Afghanen in ihrer jüngsten Vergangenheit mit fast trauriger Regelmäßigkeit angegriffen. Dabei sah Mitte der siebziger Jahre alles so gut aus für die Afghanen: 1973 wurde die Monarchie abgeschafft und die afghanische Republik gegründet. Afghanistan bekam eine demokratische Verfassung, in der auch die Rechte der Frauen bestätigt wurden. Nach dem Putsch von 1978, mit dem Sozialisten Taraki an der Spitze, wendete sich das Blatt: Bei Bodenreformen wurden traditionelle Stammesstrukturen ignoriert und auch bei der Zwangsalphabetisierung der Bevölkerung unterliefen schwere Fehler. So mussten Frauen, Mädchen und Männer gemeinsam an den Kursen teilnehmen, was viele Islamisten verärgerte. Der Zorn der Bevölkerung auf die Regierung wuchs bis 1979 so stark, dass die Regierung wohl in absehbarer Zeit gestürzt worden wäre, doch dazu kam es nicht. Am 27.Dezember 1979 marschierten die russischen Truppen in Afghanistan ein, um das Regime zu stützen. Ihnen entgegen standen die Mudjaheddin, ein loser Verbund islamischer Freiheitskämpfer, die gegen die sowjetischen Truppen kämpften.


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Zehn Jahre Krieg
Die wahren Gründe der Sowjets, diesen Krieg zu führen, sind unklar. Einige Beobachter sagen, sie hätten lediglich ein pro-kommunistisches Regime bei den Bemühungen unterstützt, Afghanistan neu aufzubauen. Andere sprechen von kriegerischer Machterweiterung. Die Folgen jedoch sind eindeutig: Ruinen-Städte, 1,5 Millionen Tote, fünf Millionen Flüchtlinge und eine zerstörte Infrastruktur. 1988 befiehlt Michael Gorbatschow den Rückzug der sowjetischen Truppen.
Der Krieg geht weiter


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Die Probleme im Land waren jedoch nicht gelöst: Weiterhin kämpfen Rebellentruppen gegen die Regierung, deren Präsident zu dieser Zeit Mohammed Nadjibullah ist. 1992 nehmen die Mudjaheddin Kabul ein und zuerst sieht es so aus, als könnte mit dem Sturz der Regierung endlich Frieden in Afghanistan einkehren. Doch auch zwischen den verschiedenen Führern der Mudjaheddin kommt es immer wieder zu Streitigkeiten, die eine dauerhafte, stabile Regierung verhindern. Im Windschatten dieser Auseinandersetzungen tritt 1994 eine neue Gruppierung zum ersten Mal in Erscheinung. Die Taliban, zu Deutsch Bibelschüler, sind zum größten Teil afghanische Flüchtlinge, die in Pakistan an Koranschulen zum strengen islamischen Glauben erzogen wurden. 1996 fällt Kabul erneut. Die neuen Herrscher Afghanistans sind die Taliban. Zuerst akzeptiert die Bevölkerung das streng islamistische, brutale und willkürliche Regime der Taliban - schließlich haben ihnen die "Bibelschüler" nach Jahren des Krieges einen relativen Frieden beschert. Doch die Repressionen der neuen Machthaber werden immer schlimmer, vor allem gegen die Frauen. Die Mudjaheddin spielen zu diesem Zeitpunkt für die Taliban kaum noch eine Rolle. Bereits 1997 herrschen sie über 26 der 31 Teilgebiete und damit über rund 90 Prozent Afghanistans.
Die Jagd nach Bin-Laden


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Nach dem 11. September begannen die Amerikaner eine noch nie da gewesene Jagd auf Terroristen. Staatsfeind Nummer eins, Osama bin Laden, sollte sich nach Geheimdienstinformationen in Afghanistan aufhalten. Der amerikanischen Bitte, ihn auszuliefern, kam Taliban Chef Mullah Omar nicht nach. Grund genug für die USA, am 7. Oktober 2001 militärische Einrichtungen, Flugabwehrstellungen und mutmaßliche Terroristencamps bei Kabul, Kandahar und Dschalalabad zu bombardieren. Der Krieg dauerte nur wenige Wochen. Zusammen mit den Kämpfern der Nordallianz gelang es den US-Truppen schnell, die Taliban-Diktatur zu stürzen. Das eigentliche Ziel, Osama bin Laden gefangen zu nehmen, verfehlten sie jedoch. Um zukünftige Machtkämpfe zwischen den vielen Stammesführern zu vermeiden, setzten die Besatzer eine Übergangsregierung ein, bei der versucht wurde, alle Interessengruppen des Landes zu berücksichtigen. Experten sagen, dass dies nicht gelungen sei. Auch wenn der jetzige Ministerpräsident Hamid Karsai alles versucht, Afghanistan zu befrieden, so reicht seine Macht doch nicht sehr weit über die Grenzen Kabuls hinaus.

Dunkle Zukunft für Afghanistan
Was die Zukunft für Afghanistan bringt ist ungewiss. Das Land ist zwar offiziell unter der neuen Regierung vereint, doch deren Macht reicht nicht weiter als Kabul und dessen Umland. Grosse Gebiete werden nach wie vor von den Stammesführern der Paschtunen, die den Taliban Unterschlupf gewähren, kontrolliert. Diese finanziere sich über den Opiumhandel und sehen sich nicht der Regierung unterstellt, wenn sie nicht selbst darin sind. Auch die UN – Friedenstruppen müssen sich teilweise mit ihnen arrangieren. Sobald die das Land verlassen und die USA die Unterstützung für die neue Regierung einstellt, teilen die Stammesführer der verscheidenden Volksgruppen (die so genannten „Warlords“) das Land wieder unter sich auf. Was alle Entwicklungen in Sachen Menschenrecht, Aufbau der Infrastruktur, Rechte der Frauen und Demokratisierung praktisch wieder Rückgängig machen würde. So können wir nur hoffen, dass die USA und ihre Alliierten die Sache die sie begonnen haben, auch durchziehen und das Land wieder auf die Beine stellen bis es wieder ohne US – Krücken gehen kann.



Selbsteinschätzung
Zuerst möchte ich sagen, dass ich beim erstellen dieser Arbeit sehr viel über dieses Land dazu gelernt habe. In meiner Präsentation werden alle wichtigen Fakten über Afghanistan erläutert, auch wenn ich (um den Überblick über die Fülle der Informationen zu behalten), nicht auf jedes Detail eingegangen bin. Ich selbst würde mir etwa eine Note zwischen 4.5 – 5.5 geben.


Ende des Auszuges


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