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Referat

TitelAristoteles 
AutorMaximilian Sommer UT_Andrew@arcor.de 
Anzahl Worte764 
SpracheDeutsch 
ArtKurzzusammenfassung 
SchlagworteÜbungstext, Lernübung, Übung, Pythia, Thronfolger, 
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Auszug aus dem Referat (ohne Grafiken)

Aristoteles (384-322 v. Chr.)

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Aristoteles wurde _______ v. Chr. in Stagira in ________________ geboren. Im Alter von 17 Jahren ging er nach Rat seines Erziehers Proxenos nach ____________, wo er die von _____________ neu gegründete Akademie besuchte. Nach dem Tod des „Meisters“ im Jahre _______ v. Chr. zog er nach Assos, einer Stadt in _________________. Auf Anraten des dortigen Herrschers und Freundes _____________ heiratete er dessen Nichte und Adoptivtochter Pythias. Nach dem Tod Hermias im Jahre _______ v. Chr. zog Aristoteles nach Pella, der Hauptstadt ___________________. Dort wurde er Erzieher des Thronfolgers, des späteren ___________________________________.
Nachdem dieser im Jahre _________ v. Chr. König wurde, kehrte Aristoteles nach _____________ zurück und gründete seine eigene Schule, das _______________. Hier befasste er sich vorwiegend mit sprachphilosophischen und logischen Fragen. Später wurde er deswegen auch als
„________________________“ bezeichnet. Gespräche zwischen Schülern und Lehrern fanden häufig während Spaziergängen statt, dadurch wurde Aristoteles Schule als die der ________________________ (Wandelschule) bekannt. Nach dem Tod Alexanders im Jahre _______ v. Chr. verbreitete sich in Athen eine starke ___________________________ Gesinnung, worauf Aristoteles sich auf sein Landgut auf __________ zurückzog. Hier verstarb er im darauf folgenden Jahr (_______ v. Chr.) auch starb.
Durch sein Weltbild sah er die Erde als eine ____________, um die sich alles drehte. Sein ___________________ gestaltete sich so, dass er ____________ zwar als der Familie mit angehörig betrachtete, aber in dieser selbst war der Mann maßgebend, Frau und Kinder sowie __________________ spielten nur untergeordnete Rollen. Nach Aristoteles hat jeder Mensch drei verschiedene Seelen:
_____________________________________________. Im Zentrum seines philosophischen Denkens stehen die Begriffe ___________ (Tugend), __________ (Lust) und ________________ (Lebensglück). Als Ziel des menschlichen Lebens bestimmte er das ________________________. Dabei hängen Glück und Tugend eng zusammen. Letztendlich gilt nach seiner Aussage: „___________________________________“.



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Historischer Hintergrund zum Leben des Aristoteles

Hinweis: Alle Angaben natürlich v. Chr.

494-336 Ständekämpfe, Ergebnis: Auch Plebejer können Konsul werden
394 Römischer Kaiser Theodos verbietet Olympia- Heiligtum und Sportstätte
343-290 Samniterkriege mit Römern
338 Ende der Latinerkriege

Alexander der Große:

335 Zerstörung Thebens nach Aufstand gegen Alexander d. G.
334 Kampf gegen Persien
333 Gordischer Knoten gelöst: Herrscher über Asien
332/331 Unterwerfung Syriens, Palästinas und Ägyptens
bis 327 Besetzung des restlichen persischen Reichsgebietes
323 Tod Alexanders d. G.

Philosophische Strömungen der Zeit

Wie auch Sokrates und Platon lebte Aristoteles zur Zeit der klassischen griechischen Philosophie, der Zeit der Sophisten (Wander- und Weisheitslehrer). Daran schloss sich die Zeit der hellenistischen und römischen Philosophie an.

Aristoteles - Auch noch heute anzutreffen

Ein großer Teil der von Aristoteles erstmals präzisierten Begriffe (z. B. Kategorie, Substanz, Potenz - Akt, Materie - Form, Abstraktion) sind fester Bestandteil der heutigen Umgangs- und Wissenschaftssprache. Viele wissenschaftliche Disziplinen wie Logik, Rhetorik, Ethik, Politik, Physik, Metaphysik, Ökonomie, Meteorologie, deren Bezeichnungen auf Aristoteles zurückgehen, sind in ihrer historischen Entwicklung in kaum prüfbarem Ausmaß von ihm beeinflusst.


Maximilian Sommer, Reichenbach 2004. E-Mail: UT_Andrew@arcor.de



Aristoteles (384-322 v. Chr.)

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Aristoteles wurde __384__ v. Chr. in Stagira in ___Makedonien___ geboren. Im Alter von 17 Jahren ging er nach Rat seines Erziehers Proxenos nach ____Athen___, wo er die von ____Platon___ neu gegründete Akademie besuchte. Nach dem Tod des „Meisters“ im Jahre __347__ v. Chr. zog er nach Assos, einer Stadt in ____Kleinasien___. Auf Anraten des dortigen Herrschers und Freundes ___Hermias___ heiratete er dessen Nichte und Adoptivtochter Pythias. Nach dem Tod Hermias im Jahre __335__ v. Chr. zog Aristoteles nach Pella, der Hauptstadt ____Makedoniens____. Dort wurde er Erzieher des Thronfolgers, des späteren _______Alexanders des Großen________.
Nachdem dieser im Jahre __335__ v. Chr. König wurde, kehrte Aristoteles nach ____Athen____ zurück und gründete seine eigene Schule, das ____Lykeion____. Hier befasste er sich vorwiegend mit sprachphilosophischen und logischen Fragen. Später wurde er deswegen auch als
„____Vater der Logik_____“ bezeichnet. Gespräche zwischen Schülern und Lehrern fanden häufig während Spaziergängen statt, dadurch wurde Aristoteles Schule als die der _____Peripatetiker______ (Wandelschule) bekannt. Nach dem Tod Alexanders im Jahre __323__ v. Chr. verbreitete sich in Athen eine starke _____anti-makedonische_____ Gesinnung, worauf Aristoteles sich auf sein Landgut auf ___Euböa__ zurückzog. Hier verstarb er im darauf folgenden Jahr (__322__ v. Chr.) auch starb.
Durch sein Weltbild sah er die Erde als eine ___Scheibe__, um die sich alles drehte. Sein ____Menschenbild___ gestaltete sich so, dass er ___Sklaven__ zwar als der Familie mit angehörig betrachtete, aber in dieser selbst war der Mann maßgebend, Frau und Kinder sowie ___Nichtgriechen__ spielten nur untergeordnete Rollen. Nach Aristoteles hat jeder Mensch drei verschiedene Seelen:
________Pflanzen-, Tier- und Vernunftsseele_________. Im Zentrum seines philosophischen Denkens stehen die Begriffe ___Arete___ (Tugend), __Hedone__ (Lust) und ___Eudaimonia___ (Lebensglück). Als Ziel des menschlichen Lebens bestimmte er das ____Streben nach Glück___. Dabei hängen Glück und Tugend eng zusammen. Letztendlich gilt nach seiner Aussage: „________Ohne Tugend kein Glück_______“.

Ende des Auszuges


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