222
 
   
   
clemens clemens clemens
Referat

TitelDie Reden Robespierres und Dantons in Georg Büchners Dantons Tod 
AutorRamon  Innerhofer ramoninnerhofer@gmx.de 
Anzahl Worte2700 
SpracheDeutsch 
ArtReferat 
SchlagworteJakobinerklub; Feinde; Royalisten; Königtum; Nationalkonvent; Revolutionstribunal; Anklage; Tyrannei; Verteidigung;  
Downloads++ 
Bewertung++++ 

Download Zip (7.4kB)
Download Pdf (27.8kB)


Auszug aus dem Referat (ohne Grafiken)

Referat zu den Reden Robespierres und Dantons in “Dantons Tod”

Robespierres vor dem Jakobinerklub (S. 14ff)

Die erste Rede Robespierres hält er vor dem Jakobinerklub. Es wurden Zweifel an den Methoden des Jakobinerklubs geäussert. Robespierre verlangt das Wort. Er sagt, dass es viele Feinde gibt, und dass man die rechten Mittel verwenden muss. Schon zu Beginn zeigt er deutlich, dass er und der Jakobinerklub nicht fremd vom Volk die Feinde besiegt, die das Volk vielleicht gar nicht als Feinde sieht. Im ersten Abschnitt geht er darauf ein. Er will schon die Fronten klären. Der Jakobinerklub lässt die Feinde des Volkes herankommen, lässt sie Hinterhalte legen. Der Jakobinerklub greift nicht einfach ein, sondern vertraut dem Volk, dass es selbst recht und gerecht urteilt. In der letzten Zeile des ersten Abschnitts wird dies mit dem heranrücken lassen der Feinde, und “der Helle des Tages” in der der Feind besiegt wird ausgedrückt. Nachdem er so die Aufmerksamkeit gewonnen hat, will er sich daran machen die Feine zu bestimmen. Die Feinde sind ja scheinbar schon tot, aber Robespierre sagt nun, dass die inneren Feinde in zwei teile zerbrochen sind. Der eine Teil ist tot, der andere muss nun zerstört werden. Er will nun den tot der Feinde erwirken. Zu diesen Feinden gehört auch Danton. Er sagt, dass alle Feinde besiegt werden müssen. Die Feinde sind hier interne Feinde. Er meint Königstreue, und Royalisten. Die Feinde wollen sie zur schwäche treiben. Robespierre will verhindern, dass das Volk und die Mitglieder des Jakobinerklubs seine Mittel nicht mehr gutheissen. Also schiebt er den Feinden unter, dass sie erreichen wollen, dass die Mittel gedämpft werden. Er legt den Feinden etwas in den Mund, damit die Zuhörer gar nicht anders können, als ihm zuzustimmen. Er wirft den Royalisten vor, sie wollten “dem Volk seine Waffen und die Kraft, welche die Waffen führt, zu entreissen, und es nackt und entnervt den Königen zu überantworten.” Die “Kraft, welche die Waffen führt” ist der Jakobinerklub. So bringt er die Zuhörer dazu ihm zuzustimmen. Nun will er noch ihnen Zeigen welches seine Waffen sind. Dies tut er, damit das Volk ihm zustimmt, und ihn später nicht deswegen verurteilt. Er beginnt gleich hart, um dann etwas nachzugeben, um den Effekt zu erreichen, dass man zwar weiss, welche Mittel eingesetzt werden, aber immer denkt, dass es schlimmer tönt, als es ist. Zuerst wird die Waffe der Republik als Schrecken vorgestellt, und die Kraft als Tugend. So wird er und der Jakobinerklub als tugendhaft dargestellt. Nun weisst er auf die Notwendigkeit des Jakobinerklubs hin. Er sagt, dass der Schrecken ohne Tugend nichts nützt, also dass das Volk ohne Führung Nichts tun kann. Dies deshalb, weil der Schrecken ein “Ausfluss der Tugend” ist, und ohne die Tugend, die ja er und der Jakobinerklub ist, das Volk keinen schrecken hat, was ja die Waffe ist. Also ist das Volk ohne den Jakobinerklub waffenlos. Ausserdem nennt er den Schrecken gerecht, um anzudeuten, dass der Jakobinerklub nicht einfach mordet, sondern Gerecht ist. Nun legt er wieder Worte in den Mund der Feinde. Er verdreht nun die Worte, und sagt, dass sie zwar eine despotische Regierung seinen, aber despotisch nur vom Standpunkt der Royalisten aus gesehen. “Die Revolutionsregierung ist der Despotismus der Freiheit gegen die Tyrannei”. Robespierre stellt nun die Revolutionsregierung als natürlichen Auswuchs der Freiheit gegen die Tyrannei vor. Die Tyrannei ist das Königtum, und er sagt somit, dass Gewalt, da Despotismus eine Gewaltherrschaft ist, der einzig Weg gegen das Königtum ist. Die Natürlichkeit dieser Gewalt leitet er vom natürlichen Recht auf Freiheit her, und da es ja die Freiheit ist, die die Gewalt fordert. Nun setzt er die Royalisten mir “Bösewichtern” gleich, und verurteilt die Gnade mit denselben. Er fordert, dass nicht mit “Bösewichtern”, sondern mit Gerechten und Unglücklichen Erbarmen gezeigt wird. Er fordert Erbarmen für die Menschheit. Diese Erbarmen mit der Menschheit soll die Befreiung der Menschheit von der Tyrannei sein, die eben nur durch den Tod der Feinde zu erreichen ist. Er setzt nun die Feinde, welches ja die Royalisten sind herunter. Er sagt, sie seien keine Bürger, und haben also auch keine Bürgerrechte. Wieder sagt er, dass Gnade durch Gewalt, an denen die die Menschenrechte nicht beachten, erreicht werden kann. Man missachte die Menschenrechte nicht, da diese nur für Bürger gilt, und die Feine sind keine Bürger. Er sagt nun, dass diese, die Gnade mit den Feinden zeigen selbst der Freiheit Gewalt antun. Aber nicht nur Waffe und Kraft des Volkes wollen die Feine zerstören, sondern auch das Volk selbst “durch Laster Vergiften”. Dies ist die Oberste Stufe der Klimax. Die Feinde wollen die Waffen zerstören, die Kraft schwächen und das Volk vergiften mit ihren spalterischen Absichten. Die Feinde wollen das Volk uneinig machen, und die einzige Möglichkeit ist es geschlossen hinter den Jakobinern zu stehen. Er schreibt das Laster als Gegensatz zur Tugend den Feinden der Republik zu. Das Laster sein ein Zeichen der Feinde, und somit ist der Lasterhafte der Feind der Freiheit. Also, wenn der Tugendhafte der Freund der Freiheit ist, und der Jakobinerklub tugendhaft ist, so ist jeder, der gegen den Jakobinerklub ist lasterhaft, und ein Feind der Freiheit. Auch die Dienste die jemand erweist, oder erwiesen hat schützen ihn nicht davor Lasterhaft zu sein, und jemand der viele Dienste getan hat ist besonders gefährlich. Mit diesen Argumenten will Robespierre das Volk hinter sich bringen, und sie dazu bringen ihm zu vertrauen, und ihm die Macht zu geben jeden den er will exekutieren zu lassen. Nun, da er die Fronten geklärt hat geht es zum Angriff über. Er klagt nun die Reichen an, die die Revolution stoppen wollen. Er sagt, dass man nicht die Alten Ausbeuter gestürzt hat, damit neue Ausbeuter kommen. Er beschuldigt diese nun hart die Revolution und die Republik ausgenutzt zu haben, um an die Macht zu kommen. Wieder sagt Robespierre, dass die Feinde, nachdem sie die Revolution benutzt hatten versuchen sie nun die Revolution anzuhalten, und das Volk wieder zu schwächen, indem ihm ihre Waffen weggenommen werden. Nun zum Schluss beruhigt er das Volk, um eine Führerrolle zu übernehmen. Nachdem ihm das Volk nun zustimmt, kann er in seinem Auftrag die Feinde der Republik und seine Feinde besiegen.

Robespierre vor dem Nationalkonvent (S. 42f)

Danton war verhaftet worden, und wird vor Gericht gestellt. Legendre will, dass Danton sprechen darf, um sich zu verteidigen. Robespierre will dies natürlich nicht, da er Danton aus dem Weg räumen will. Legendre begründet seine Meinung, dass Danton sprechen darf damit, dass Danton ein wichtiger Mann war, und immer treu gegen die Revolution und die Republik. Robespierre steigt gleich damit ein, dass er den Wunsch des Nationalkonvents Danton sprechen zu lassen als Verwirrung bezeichnet. Er sagt damit, dass jeder, der dafür ist, verwirrt ist. Ausserdem setzt er die Redeerlaubnis Dantons mit einem Sieg über das Vaterland gleich. Diese die vor Danton vor Gericht kamen hatten auch keine Redeerlaubnis, und sie alle hatten so lange gegen Privilegien gekämpft, so muss also jeder, der für dieses Privileg ist, verwirrt sein. Sie hatten sich ein neues Vaterland ohne Privilegien erbaut, und sollte es nun jemand schaffen, dass der Nationalkonvent selbst Privilegien verteilt, so hat er wahrlich nicht einen Sieg über das Vaterland erlangt. “Wir wollen keine Privilegien, wir wollen keine Götzen” sagt Robespierre, um alle auf seine Seite zu bekommen. Er setzt nun die Taten Dantons herab. Er nennt seine Nachfolger “betrogene Individuen und andere, die sich nicht betrügen liessen”, und dass Danton mit jenen “dem Glück und der Macht” in die Arme liefen, und sagt, dass Patrioten, die ihm folgten betrog. Die betrogenen sind diese Patrioten, die Danton benutzte, um an die Macht zu kommen. Der benutzte diese, um für sich Privilegien zu bekommen. Diese, die sich nicht betrügen liessen, waren diese, die ihm zwar folgten, aber nicht, weil sie Patrioten waren, sondern, weil sie mit ihm an die Macht wollten. Mit diesen sind Dantons Mitverhaftete gemeint. Nun beginnt Robespierre wieder die Mittel ins rechte licht zu rücken, wie in der ersten Rede. Die Mittel, mit denen die Feinde der Republik bekämpft werden wären zu hart, aber Robespierre entgegnet, dass nur die Schuldigen sich davor fürchten, und dass jeder, der gegen diese Mittel ist schuldig ist. Er sagt, dass ihm gesagt wurde, dass, wenn nicht mal Danton vor der Guillotine sicher sein, dann sei es niemand, und wenn er Danton hinrichte, könnte es auch ihn treffen. Darauf aber sagt er, dass er die Guillotine nicht fürchte. Denn, wie er sagte fürchten nur die Schuldigen die Strafe. Dadurch zeigt er, dass er sich nicht fürchtet, obwohl auch für ihn Gefahr besteht, und er somit unschuldig ist. Nach der Hinrichtung Dantons würde für ihn die Gefahr bestehen auch hingerichtet zu werden. Da er aber keine Angst hat ist er also unschuldig. Da er unschuldig ist, und er Danton hingerichtet hat, war die Hinrichtung Dantons kein Verbrechen (QED logischer Schluss). Er will noch, dass nicht das Gefühl aufkommt, dass es ewig so weiter geht mit dem guillotinieren, also sagt er, um sie nun dazu zu bringen gegen Legendres Vorschlag zu stimmen: “Die Zahl der Schurken nicht gross; wir haben nur wenige Köpfe zu treffen, und das Vaterland ist gerettet.” Er nennt die Zahl der Schurken “nicht gross”. Er sagt nicht “klein”, weil er die Anzahl der Feinde im Gegensatz zur Anzahl der Verbündeten setzten will, die Gross ist. Er sagt, dass die “Köpfe zu treffen” sind. Mit Köpfen meint er Anführer. Er spricht zwar auf das Guillotinieren an, aber er sagt, dass nur wenige Anführer zu töten sind die das Volk verführen. Eben solche wie Danton.

Danton vor dem Revolutionstribunal (S. 52ff)

Danton hält hier seine Verteidigungsrede vor dem Revolutionstribunal. Gleich am Anfang sagt er, dass er im Pantheon der Geschichte sei. Dadurch distanziert er sich von der Verhandlung. Jemand, der im Pantheon der Geschichte ist, kann nicht verurteilt werden. Er streitet alles ab. Danton behauptet ohne Mühe alle Anschuldigungen zurückweisen zu können. So lässt er den Eindruck aufkommen, er sei unschuldig. Wenn man nichts hat um sich zu verteidigen, und um die Anklagen zu entkräften behauptet man einfach man könne dies leicht tun, die Zuhörer haben dann vielleicht den Eindruck, dass es so ist. Gleich darauf weist er darauf hin, dass ihm an diesem Urteil nichts liegt. Er leitet dies mit “Übrigens” ein, was die Aussage als nebenbei gesagt erscheinen lässt. Er sagt, dass sein leben ihm zur Last sei, und dass er es ohnehin loswerden wollte. Diese Aussagen macht er um abzulenken. Zuerst will er die Zuhörer ablenken vom eigentlichen Prozess, um dann wieder einsteigen zu können, aber sie dann in der Position zu haben, in der er sie will. Nun, da er nämlich den Eindruck verbreitet hatte, dass ihm die Verhandlung und ihr Ausgang egal sei, erwarte niemand mehr eine starke Verteidigung. Sollte aber trotzdem eine kommen, so würde diese besser bewertet, zum einen, da es ja nicht darauf ankommt, zum anderen, da die Erwartungen übertroffen wurden. Nun beginnt er seine Verteidigungsrede. Er sagt dass er Tugendhaft sei, und dass er diese Tugend benutzen werde, um die Anschuldigungen zurück zu weisen. Die Anschuldigungen seinen unter seinem Niveau, und er habe nicht erwartet auf so niedere Weise verleumdet zu werden. Nun fährt er richtig an. Er bezeichnet sich als eine Art Mensch, die für die Revolution wichtig sind. So bringt er sie Zuhörer dazu, an seine alten Taten zu denken. Er nennt die Anklage und wirft gleich eine Beleidigung zurück. St. Just werde der Nachwelt zur Lästerung verantwortlich sein. Er meint, dass die Gerechtigkeit dadurch unglaubwürdig wird, wenn sie solche völlig unbegründete Anklagen stellt. Dantons leben werde sich aufrichten, und sie alle unter sich begraben. Das ist eine Vorausdeutung auf die Zukunft. Er wird hier verurteilt, aber später, wenn man gesehen hat, welch wichtiger Mann Danton war, werden seine Taten dieses Tribunal schlecht dastehen lassen. “Nur gewaltige Naturen” sind die Organe des Schicksals und Danton ist ein solches Organ. So will er, dass sie es nicht wagen ihn zu verurteilen. Die ganze Rede lang versucht er den Zuhörern das Gefühl zu geben er stehe über ihnen. Nun nennt er seine Taten. Den 10. August, den 21. Januar. Er zeigt dass er schon immer ein Feind der Könige war. Er bebe, wenn er die Schandschrift lese. Er will nun, dass man von den Anklagen ablässt. Er will nun die Situation ausnutzen, dass die Zuhörer ihn als höher betrachte. Er sagt, dass ihn die Anklageschrift wütend macht. Er fordert nun befehlend seine Ankläger zu sehen. Er ist nun in einer erhöhten Position, und könnte es mit ihnen aufnehmen. Dann ertönt die Klingel. Man versucht Danton zu unterbrechen, aber er sagt, wer sein Leben verteidigen will muss eine Klingel überschreien. Die Klingel ist ein teil des Systems, das Danton zu vernichten versucht, also setzt er sich auch über diese hinweg. Wieder bringt er Erinnerungen an seine früheren Taten zurück. zum Abschluss sagt er noch, dass er bald “in den Armen des Ruhmes entschlummern wird. Er tut so, als ob es ihm nichts ausmachen würde, und als ob er schon wisse was passiert. Wenn dem aber so wären hätte er keine solche Verteidigungsrede gehalten. Er will nur, dass das Tribunal den schon festen Entscheid noch mal überdenkt. Er will sie darauf aufmerksam machen, dass die Entscheidung schon am Anfang gefällt war, und dass auch der Angeklagte sich damit abgefunden hat.

Danton vor dem Revolutionstribunal (S. 62f)

Danton beginnt sofort mit einer Hyperbel. Er steht auf der Anklagebank, und sagt die Republik sei in Gefahr. So lässt er es aussehen, als ob dir Gefahr für ihn eine Gefahr für die Republik sei. “Er hat keine Instruktion”. Dies sagt er gleich folgend. Es ist nicht klar erkenntlich, wer gemeint ist mit diesem “er”. Danton reift ihn auch nicht auf, und erklärt, wer gemeint ist. So könnte damit Robespierre gemeint sein, der keine Instruktion hat. Dies könnte bedeuten, dass Robespierre keine Anweisungen erhält, also dass er die Entscheidungen trifft, und somit angezweifelt werden kann. Die Instruktionslosigkeit Robespierres könnte auch bedeuten, dass Robespierre nicht weiss, was er tun soll angesichts der Gefahr in der sich die Republik befindet. Wie auch immer, es lässt Robespierre schlecht dastehen. Er kündigt Entdeckungen an. Er weiss wohl, dass er nichts mehr tun kann, aber er kündigt diese Entdeckungen doch an, denn wo etwas Entdeckt werden kann, gibt es etwas verborgenes, und wenn es etwas verborgenes gibt, hat es wohl jemand vertuscht. Danton versucht die Geschworenen zum nachdenken zu bringen. Er wirft mit Hyperbeln um sich. Er hat nach seiner ersten Rede gemerkt, dass es nicht so leicht ist diese Geschworenen zu beeinflussen. Also droht er, verdächtigt er, beschuldigt er, und er sagt voraus. Er klagt Robespierre und St. Just an. Er beschuldigt seine Ankläger. In jedem Satz kommen grosse Worte vor, die nicht leicht gesagt werden. Wahrheit, Unglück, Diktatur, Leichen, Mörder. Mit letzter kraft bäumt sich Danton auf, aber nicht um seine Hinrichtung abzuwenden, denn diese hat er schon akzeptiert, sondern um Robespierre mit ins Grab zu ziehen. Danton wusste schon bald, dass er hingerichtet wird. Aber er wusste auch, dass, wenn er hingerichtet würde, wäre auch Robespierre bald auf dem Schafott. Hier hält er eine scheinbar sinnlose Verteidigung. Was bringt es ihm vor seinem sicheren Tod noch so anzugreifen? Eine bewährte Methode ist es, wenn man Probleme in den eigenen Reihen hat, wenn es aufstände in einem Land gibt, so muss man nur einen äusseren Feind suchen, um das Gewaltpotential zu exportieren. So war es in den Kreuzzügen, und auch heute benutzt Bill Clinton diese Strategie, um sein Volk wieder hinter sich zu einen, gegen Saddam Hussein. Robespierre benutzt die gleiche Strategie. Er stellt Danton als Feind dar, um selbst sicher zu sein, und um seine Männer hinter sich zu einigen. Danton weiss das. Wenn Danton dann tot ist, werden Robespierres Männer keinen direkten Feind mehr vor Augen haben, und anfangen über Dantons Worte nachzudenken. Schnell werden sie Robespierre als neuen Feind einstufen, und auch er wird den Kopf verlieren. Danton hatte viel Voraussicht, und hat Robespierre irgendwie besiegt. Denn im nachhinein war Danton der, der vom Tyrannen Robespierre unschuldig hingerichtete, während Robespierre eben als Mörder und Betrüger gilt.

Ende des Auszuges


Hier hast Du die Möglichkeit dieses Referat zubewerten
und somit die Gesamtbewertung mitzubestimmen!