HISTORISCHER JESUS
Bürgerlich: Jeshua Ben Mirjam (Jesus, Sohn der Maria)
Annahmen:
- geboren in Nazareth, Galiläa
- ca. 8-4 vor
- Eltern: Josef und Maria
- Muttersprache: Aramäisch
- während letzter Regierungsjahre Herodes des Großen
- hatte Geschwister
- aufgewachsen in Bauhandwerksfamilie
- vor eigenem Wirken Anhänger eschatologisch-prophetischen
Bußbewegung Johannes d. T.
- wurde mit ca. 30 gekreuzigt, während Amtszeit P. Pilatus (Herodes
Antipas in Galiläa)
- von Johannes getauft
- Hauptwirkungsgebiet: ländl. Galiläa und Umgebung, Zentrum:
Kapernaum
- Berief AnhängerInnen zur Nachfolge
- Wanderprediger
- Ortsfeste Sympathisanten
- Besonders vermögende Frauen
- Botschaft galt besonders Randgruppen, einfachen Menschen
- Außergewöhnlich offenes Verhältnis zu Frauen => erste
Zeugen der Auferstehung
- Predigte nahes Gottesreich, Aufruf zu Buße und Umkehr
- Wundertaten zur Präsentation der Gottesherrschaft
- Gleichnisse
- Liebesgebot zentrale Stellung
- Pharisäern nahe, Bewegung Teil der jüdischen
Erneuerungsbewegung
- Verantwortliche für Tod: jerusalemer Aristokratie, enttäuschtes
Volk, röm. Besatzungsmacht => unterschiedliche
Motive
Außerbiblische Quellen:
- Tacitus
- Plinius
- Sueton
- Flavius Josephus
- aber nur am Rande
erwähnt
Hauptquelle: BIBEL
Kriterien für historischen Jesus:
- Quantität und Qualität der Quellen
- Hinweise auf aramäischen Urtext
- Feste Sprachformen, machen Umformungen schwer
- Nachteilige Aussagen über Jesus
- Unabhängigkeit von jüd. / nachösterl. Denken
- nicht einzeln anwenden
- (Suche nach histor. Jesus hermeneutischer
Vorgang)
Umfeld: Palästina
Stimmung in Palästina
Zwangshellenisierung (Sprache, öffentl. Leben, Kultur, Erziehung)
- drohender Verlust kultureller, religiöser
Identität
röm. Fremdherrschaft (milit. Präsenz,
hohe Steuern, Zollwesen, Frondienste)
- sozial., wirtsl. Druck in Situation der
Unzufriedenheit
Apokalyptik (religi. Vorstellung aus
iranisch-agyptischem Raum / Endgericht)
- apokalyptische Endzeitstimmung
- Erwartung des nahen Endes, des endzeitl. Gerichts, der neuen Zeit
- Messianismus (Gottes Gunst
erlangen)
Politische und religiöse Gruppierungen in Palästina:
- Besatzungsmacht
- Römer mit Prokurator für Judäa + Soldaten
- Nördl. Galiläa: regiert von Fürsten (Herodessöhnen),
Halbjuden, die röm. Vasallen sind
- Handlanger: Zöllner
- Jüd. Kultverwaltung:
- Synhedrium: oberster jüd. Gericht
- Zusammengesetzt: Vertretern Priestertum + Aristokratie ( = Sadduzäer,
konservativ: nur Pentateuch), Rabbinen
- Religiöse Volksgruppen:
- Pharisäer: Bemühung um Befolgung Willen Gottes durch genaue
Deutung Gesetz (Gegner Sadduzäer: genauer Wortlaut wichtig)
- Zeloten: Kampf für Alleinherrschaft Jahwes (die Eiferer, mit Gewalt;
heftigste Gegner Römer, weigerten sich Steuern zu zahlen => neues
Davidreich kommt)
- Essener: asketische Mönchsgemeinschaft
- Johannes d.T.: Bußpredigten => nahes Gottesgericht auch über
Juden
- Samaritaner: halbjüd. Mischbevölkerung, eigene Gottesverehrung
(nur Pentateuch => Juden: „Ketzer“)
KANONGESCHICHTE
- biblische Worte für uns nur aus 3. Hand
=> Jesus
sprach aramäisch => Griechisch => Deutsch
NT:
- entstand in ca. 100 Jahren
- per Beschluss 382 n.Chr. als christl. verbindliche Schrift
- zur kirchlichen Lehre erst 1546 anerkannt
Kriterien zur Auswahl:
- Apostolizität (kannte Autor Jesus?)
- Katholizität (in Gemeinden anerkannt)
- Keine Vereinseitigung Jesu
Entstehungszeit:
6 v.Chr. – 30 n.Chr. Leben Jesu
Logienquelle „Q“ 30 - 60
50 – 56 „Corpus Paulinum“
1. Thessanonicher
Galater
1./2. Korinther
Römer
Philipper
Philemon
60 - ? „Deuteropaulinen“
Kolosser
Epheser
2. Thessanonicher
70 – 100 Evangelien
Markus (70)
Matthäus (80-90)
Lukas (80-90)
Johannes (100)
90 – 95 Apokalypse des Johannes
90 – 120 Katholische Briefe (an alle christl.
Gemeinden der Welt)
1. Petrus
Jakobus
Judas
1. Johannes
2./3. Johannes
2. Petrus
~ 100 Pastoralbriefe (an
Gemeindeoberhäupter)
1./2. Timotheus
Titus
Hebräer
ab 100 zahlreiche christl. Schriften
144 Kanonlisten
367 39.Osterbrief des Bischofs Athanasius
DAS MARKUSEVANGELIUM
Zeit: ca. 70n.Chr. (Zerstörung Jerusalems in röm.
Krieg)
Ort: nördl. Syrien oder Rom
Verfasser: unbekannt (Vermutungen)
Adressaten: heidenchristliche Gemeinden außerhalb
Palästinas
Judentum: plakatives Feindbild => Loslösung
Sprachlich: sehr einfach
- Aneinanderreihung der Geschichten
- keine chronologische Verknüpfung
- keine zeitliche Rahmung
- Ortsangaben mit theologischen Hintergrund
Inhalt:
1-16
- Beginn = Taufe / Ende = leeres Grab ( Erscheinung)
- Sammelberichte => verallg. Jesus Handeln (beispielhafte Charakter)
- Wortüberlieferung / Erzählüberlieferungen => sehr
originalgetreu
(feste Form, keine Verknüpfungen)
- keine Biografie => Verkündigung Gottesherrschaft
- alles auf Kreuzigung ausgerichtet =>
Leidensakündigungen
Ablauf:
3 geografische Blöcke (theologischer Hintergrund)
1. Jesus Wirken innerhalb, außerhalb Galiläas
2. Jesus Weg zur Passion (3 Leidensankündigungen)
3. Jesus in Jerusalem
=> jeweils Identifizierung Jesus als „Gottes Sohn“
1. Taufe (Adoptionsformel)
2. Verklärung (Proklamation)
3. Kreuzigung, röm. Hauptmann (Akklamation)
} altägyptische Inthronisationsritus
Jesusdarstellung:
- s.o.
- Jesus als Gottes Sohn adoptiert
- „Gottes Sohn“ wird zum Würdetitel (öfter als Christus
verwendet)
- Gottes Sohn aber erst durch gesamtes Leben und
Sterben am Kreuz
- Messiasgehiemnis
- immer Schweigegebot
- Identifizierung Jesus als Messias anfangs nur durch Geheilte etc
- Ab Mitte auch durch Jünger
- Wundertaten
Reich Gottes:
- Wundergeschichten besonderes Gewicht
- Macht Gottesherrschaft bricht in irdische
Wirklichkeit
- Wundertaten
Jesu
Bedeutet:
- Nachfolge Jesu
- Heilungen
- Sündenvergebung
- Veränderung gesellschaftl.
Regeln
Besonderheiten:
- abhängig von Traditionsgut => keine Anschauung von Leben
Jesu
- keine Vorgeschichte
- 3-facher Schluss (Erscheinung angefügt)
- eigentliches Ende bei 16,8
DAS MATTHÄUSEVANGELIUM
Zeit: 80 – 90n.Chr.
Ort: Syrien
Verfasser: unbekannt (ehemals Jude?)
Adressaten: Judenchristen
Judentum: von judenchristlichen Traditionen geprägt, gegen
Heidenchristen
Sprachlich:
- viele Reflexionszitate
- große Redekomplexe
Inhalt: 1-28
- Beginn = Herkunft und Geburt / Ende = Auferstehung und
Missionsbefehl 28)
- Vorgeschichte (Stammbaum => Ausdeutung Namen Jesu durch
Jungfrauengeburt)
5 Rede-Blöcke als thematische Grobgliederung
1. Bergpredigt 5-7
2. Aussendungsrede 10
3. Gleichnisrede 13
4. Gemeinderede 18
5. Doppelrede (a. gegen Pharisäer / b. von Endzeit) 24-25
=> Jesus vor allem Lehrer
=> dazwischen jeweils Taten, Gespräche, Begebenheiten
Ablauf:
- Vorgeschichte
- Bergpredigt
- 10 Taten
- Täuferrede, Streitgespräche
- Gleichnisrede
- Streitgespräche, Petrusbekenntnis, Leidensansage
- Gemeinderede
- Jesus in Judäa und Jerusalem
- Doppelrede
- Passion und Auferstehung
Jesusdarstellung:
- Lehrer (siehe viel Reden)
- Messias der Tat (10 Taten Jesu 8+9)
- 10 = Zahl der
Vollkommenheit
Reich Gottes:
Leitthema = DIE BESSERE GERECHTIGKEIT
- programmatisch: Die Bergpredigt
- Jesus deutet rechtl. Gesetzmäßigkeit (Antithesen)
- [nicht komplette Entithese zu Thora, vgl. Mt 5,17]
- Übertragung auf
Beziehungsebene#
Zentrale Rolle: Zusammenhang zw. Glaube und Tat
DAS LUKASEVANGELIUM
Zeit: ca. 90n.Chr.
Ort: unbekannt
Verfasser: ?
Adressaten: Heidenchristen
Judentum:
Sprachlich:
- erzählerische Moment wichtig
- schaffte Rahmen für Worte Jesu
- schriftstellerische Ambitionen (eigenes
Vorwort / Historiker)
- bei Worten selbst aber originalgetreu
- Anordnung des Stoffes, wie auch Mt, nach Mk
- arbeitet Quellen nicht ineinander =>
Blöcke
Inhalt: 1-24
- theologisch = Adam – Weltende
- historisch wirklich erzählt = Vorgeschichte mit Johannes –
Gefangennahme Paulus
Ablauf:
- Vorgeschichte (Magnifikat1,52; Geburtsgeschichte2)
- Vorbereitung des Auftretens Jesu
- Wirken in Galiläa („Summary“; kleine Einschaltung
[Feldrede])
- Jesus auf Weg nach Jerusalem (große Einschaltung[Barmherziger
Samariter; Verlorener Sohn; Zachäus])
- Jesus in Jerusalem
(Passion)
Jesusdarstellung:
- Vita Jesu
- Historisiert ihn
- Jesus = physisch Gottes Sohn von Anfang an (Kinheitsdarstellung)
- Kein Gehiemnis => offenkundig
- Titel: Herr
- Sünderliebe
- Leide und Tod keine Heilsgechichtl. Bedeutung
- Jesus = Märtyrer (keine Gottverlassenheit
am Kreuz)
Reich Gottes:
- Sünderliebe
- Das Heute des Heils
- Menschheit ist Mitten in Gottesherrschaft
- Gottes Heilshandeln an Menschheit in
geschichtl. zusammenhängenden Prozess dargestellt (+Apg)
- In Jesus kurz in Vollendung
präsent
Besonderheiten:
- übertragen Lehre Jesu auf eigene Situation (selber reiche Schicht)
- die Mitte der Zeit (1. Propheten / 2. Jesus / 3. Kirche
- nur er kennt spätere Kirchenfeste
- Himmelfahrt (Lk 1,24 / Apg 2)
- Pfingsten (Apg 2)
Doppelwerk Lk + Apg:
- Pfingsten = Beginn Kirche
- Kapitel 2-4 lukanische Sicht Urgemeinde
- Konflikt Juden- / Heidenchristen
=> Apostelkonzil 48/49
(Apg 15)
DAS JOHANNESEVANGELIUM
Zeit: zw. 90-100 n.Chr.
Ort: weit weg von palästinensischer Gedankenwelt
Verfasser: unbekannt
Adressaten: die Welt
Judentum:
- Vorwurf Antijudaismus
- Keine Differenzierung mehr (DIE
Juden)
Sprachlich:
- Dialoge, lange Reden, die meditativ um ein Thema kreisen
- Umfassende Komposition
- Vorherrschend: Wundergeschichten (gesteigert)
- Danach ausführliche deutende Reden
- Nur 1 Gleichnis
- 7 Zeichenerzählugen
- Oft Durcheinander unterschiedlicher Geschichten
- Johannes = Poet unter Evangelisten
- Metaphern, Symbole, Bilder etc. => Ausdruck
des Mysteriums, das Jesus umgibt
- Wortwiederholungen, zentrale Worte (Wortpaare)
- Sprache stark gnostisch geprägt
Quellen: Lied als Vorlage
für Prolog, Sammlung von Wundergeschichten, Passions-/ Ostergeschichte,
Redequelle (Uneinigkeit)
Inhalt: 1-21
- Beginn = Prolog (Jesus bei Gott vor Erschaffung der Welt) / Logoshymnos
- Alle Zeit und Welt umspannender Rahmen
- Kapitel 21 und 8,1-11
Nachträge
Jesusdarstellung:
- wirkt 2-3 Jahre
- Hauptschauplatz: Jerusalem
- wird von Gott auf Erde gesandt, wird zum Menschen
- nach Erfüllung seines Auftrages
zurück in den Himmel zu Gott
- himmlische Herrlichkeit und Macht Jesu wird durch Taten sichtbar
- besonders viel Wert auf Wundergeschichten
- Sterben-/ Gekreuzigtwerden = Erhöhung
- Alle Hoheitstitel, am meisten aber Sohn Gottes
- Jesus ist von Gott gesandt (vertritt Gott in
der Welt => nur hier als Gott identifiziert)
- Vater & Sohn = gibt sich auch so
- Verkündigt sich selber
- Aufgabe: Offenbahrung, rettende Erkenntnis bringen
- Jesus verkörpert Reich Gottes
Reich
Gottes:
Reich Gottes nur 2x, dafür: Leben 36x
- Glaube an Jesus und seine Worte
- Vollendung ist mit Jesus da
- Jesus ist das Leben und die Auferstehung
- wer daran glaubt hat auch ewiges Leben
- ist Kind Gottes = aus Gott geboren
- Vergebende Liebe Gottes zentral
- präsente
Eschatologie
Besonderheiten:
Ganz anders als Synoptiker:
- Wirksamkeit Jesu dauert 2-3 Jahre
- Hauptschauplätze: Judäa und Jerusalem
- Tod am Tag vor Passa
- „Ich-bin-Worte“
- Jesus, als Offenbarer, ist alles wonach
Menschen suchen
- kannte synoptische Evangelien nicht
- Hintergründiger Sinn!!!
- Doppeldeutigkeiten
- Abwertung der Welt die Gottes Sohn und Botschaft nicht annimmt
- dualistisches Weltbild
- Nach Jesus zweiter Offenbahre: der PRAKALET
- soll an Taten, Worte Jesu erinnern (so Jesus
weiter präsent)
- nur bei Johannes Jesus als Gott identifiziert
DIE 2-QUELLEN-THEORIE
(s. Kopie)
Logienquelle Q: frühste Quelle 40 – 50 n. Chr.
Verfasser: Jesusleute ebenso radikal im Lebensstil
- Sammlung von Jesusworten
- große Übereinstimmung in
Spruchüberlieferungen
- genutzt von Mt + Lk
- hatten aber nicht selbe Quelle Q
- wie Thomasevangelium wahrscheinlich aus palästinensischem
Raum
Inhalt
- beide eher die Sache als Jesus selber in Mittelpunkt
- Jesus hier nicht Messias oder Christus
- Sühnetod und Auferweckung unerwähnt
- Menschensohn
- Vor allem als Lehrer
- Reich Gottes keine zukünftige Größe
- An Stellungnahme zu seiner Botschaft entscheiden sich Heil und Unheil
- Seligpreisung der Armen, Hungernden, Trauernden
- Feindesliebe, Rechtsverzicht
- Gott ist barmherzig
- Keine Passionsgeschichte
- Kein Ostern
Bildliche Rede im
NT
- BILDWORT
- Vorform Gleichnis, knapp gehalten, deutlicher Bezug zur
Sache
à „Ich seid das
Salz der Erde. Es kann die Stadt, die auf einem Berg liegt nicht verborgen
bleiben“
- HYPERBEL/PARADOXIE
- Steigerung des
Bildwortes
à „Wenn dich
dein rechtes Auges zum Abfall verführt, so reiß es aus und
wirf´s von dir“
- VERGLEICH
- gemeinte Sache und Bildwort mit „so...wie“
verbunden
à „Ich sende
euch wie Schafe mitten unter die Wölfe“
- METAPHER
- abgekürzter Vergleich, Sache aus dem Bild zu
erschließen
à enge
Pforte = Weg zum Leben / weite Pforte = Verdammnis
- GLEICHNIS
- ausgeführtes Bildwort durch regelmäßigen alltäglichen
Vorfall
à Reich Gottes
gedeiht wie Senfkorn
- PARABEL
- Erzählung eines einmaligen Vorfalls, rhetorischer Aufbau, Hintergrund
Erfahrungswelt, mehrere Vergleichspunkte mit Sachebene, allegorische
Färbung
à
„Verlorene Sohn“ / „Arbeiter im Weinberg“
- BEISPIELERZÄHLUNG
- verdeutlicht gemeinte Sache mit exemplarischer Erzählung, Sach-
/Bildhälfte ohne
Unterschied
à
„Barmherzige Samariter“
- ALLEGORIE
- Aufreihung von Metaphern in Form einer
Erzählung
à
kirchengeschichtliche Auslegung, Kritik, zu willkürlich
KRITIK-/ METHODEN
EXEGESE:
Bedeutung Text für Menschen in geschichtlichem Zusammenhang =>
dann: heute
HERMENEUTIK:
Verstehen in Hinblick auf Übersetzung => gegenwärtige
Bedeutung
- Bibelkunde [wo steht Text in Bibel (wie oft?)]
- Begriffsklärung
- Formkritik [Besonderheiten literarischer Form => Inhalt]
- Textkritik [Übersetzung, Ausmachen des
ursprünglichen/ältesten Textes]
- Überlieferungsgeschichte [woher?(Weg)]
- Literar-(Quellen)kritik [scheiden ursprüngliche literarische Form der
Tradition von redaktioneller Bearbeitung]
- Traditionskritik [synopt. Vergleich => Wortwahl; Begriffe, Symbole
vergleichen]
- Redaktionsgeschichte [(wie)überarbeitet?
=>Aussage]
WUNDER
Mt: 8-9 / 14
Mk: 4-5 / 9
- Jesus = göttlicher Mensch
- Verkörperung Gottes
- Einbrechen Gottesherrschaft in irdische
Wirklichkeit
- Taten Jesu wichtig
Lk: ?
Jh: 4 / 5 / 9 / 11 => durchziehen gesamtes Evangelium
- gesteigerte Form
- Jesus fast mehr Gott als Mensch
GLEICHNISSE
Mt: 13 „Gleichnisrede“
Mk: 4
Lk: 8 / 15 Verlorene
Jh: 10 nur eins